Japan Live

Japan Reise über 15 Tage

Impressionen aus Japan

Einige Highlights dieser Fahrt:

  • Tausendjährige Hauptstadt Kyoto
  • Todaiji-Tempel und Großer Buddha von Nara
  • UNESCO Weltkulturerbe Nikko
  • kochende Schwefelquellen von Hakone
  • Superexpresszug Shinkansen

Mit Direktflügen ab Zürich kommen Sie bequem und schnell nach Japan. Erleben Sie das brodelnde Tokyo und das spirituelle Kyoto und erkunden Sie mit uns auf Tagesausflügen mit dem Superexpresszug Shinkansen die historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten im Herzen Japans. Die ehrwürdigen alten Tempelanlagen von Nara, die beeindruckenden Prunkbauten von Nikko und die gelassene Erhabenheit des heiligen Berges Fuji – Japan Live bietet Ihnen alle großen Highlights.

Route dieser Reise

Reise Programm

Impressionen aus Japan 2
1. Tag: Abflug von Frankfurt
Sie starten am frühen Nachmittag mit dem Airbus A380 von Frankfurt oder Wien und erreichen Tokyo am Morgen des Folgetages.
2. Tag: Willkommen im Land des Lächelns
Die Ankunft in Japan erfolgt am Morgen und Sie brechen zuerst auf zur größten Hafenstadt der Tokyoer Metropolregion - Yokohama. Der Tag beginnt ruhig mit einem Besuch in einem traumhaften Landschaftsgarten. Der Sankeien-Garten ist ein Meisterstück japanischer Gartentradition mit kleinen Brücken, Flussläufen und Teichen, die auch in Ihnen Ruhe und Urlaubstimmung zugleich aufkommen lassen wird.
Land der Gegensätze
Ein Stadtrundgang, auf dem Sie neben der traditionellen Chinatown auch Yokohamas moderne Viertel passieren, führt Sie vorbei an Hochhäusern und kleinen Geschäftsstraßen, deren buntes Treiben Sie mitreißen wird. Als Abschluss des Tages können Sie auf einer Bootsrundfahrt diese beeindruckende Stadt und den größten internationalen Handelshafen Japans noch einmal direkt von der Bucht von Tokyo aus bewundern.
3. Tag: Kyotos heilige Stätten
Fahrt mit dem Shinkansen Superexpresszug nach Kyoto.
Das erste Ziel, das Sie hier in der alten Hauptstadt Japans erwartet, ist die Nijo-Burg. Diese Festung aus dem 17. Jahrhundert wurde von den Shogunen der Tokugawa-Familie errichtet. Prächtig bemalte Wände und Schiebetüren werden Sie ebenso begeistern wie die Gartenanlagen innerhalb der Festung. Doch kommt kein Gast unbemerkt in das Hauptgebäude der Nijo-Burg, denn hier können Sie gleich eine der ältesten Alarmanlagen Japans kennenlernen – die Nachtigallenböden.
Baumeister und Donnergötter
Am Chionin-Tempel wird Ihnen zuerst das imposante, hölzerne Eingangstor auffallen, das gleichzeitig das größte seiner Art in Japan ist. Tragisch ist allerdings, dass sich der Baumeister für die erhöhten Baukosten anstelle seines Herrn das Leben nahm.
Gleich an den Komplex des Chionin-Tempels schließt der Maruyama-Park an. Eine wunderschöne Anlage, im Stile eines japanischen Landschaftsgartens, die zu einem entspannten Spaziergang einlädt.
Als nächstes betreten Sie den heiligen Boden des Yasaka-Schreins. Gewidmet der schintoistischen Sturmgottheit, taucht man hier ein in Japans mythische Vergangenheit, als die Götter noch auf Japans Boden wandelten.
Japanische Zimmermannskunst
Der Kiyomizudera-Tempel – der Tempel des klaren Wassers. Der Legende nach wurde er einst gegründet durch den Mönch Enchin, der hier die Quelle des Yodo-Flusses suchte. Ein Meisterwerk der Zimmermannskunst ist seit jeher seine hölzerne Terrasse, die sich majestätisch aus dem Berghang hervorhebt, an dem der Tempel steht. Sollten Sie lieber nach Gesundheit streben, tun Sie es einfach den japanischen Besuchern gleich und nehmen Sie eine Kostprobe aus der heiligen Quelle des Tempels.
Der letzte Weg heute führt Sie ins Gion-Viertel. Es ist bekannt für seine traditionellen Straßenzüge und Gebäude und auch dafür, dass man mit ein bisschen Glück eine der fotoscheuen Geishas entdecken und vielleicht auch fotografieren kann.
4. Tag: Okayama und Takamatsu
Der erste Tagesausflug führt Sie mit dem Shinkansen nach Okayama, einer kleinen Stadt auf halbem Wege zwischen Kyoto und Hiroshima. Berühmt ist die Stadt vor allem, weil sie einen der schönsten Lanschaftsgärten Japans beherbergt. Der Korakuen-Garten ist malerisch am Flussufer gegenüber der schwarzen «Krähenburg» gelegen.
Das kleine Städtchen Takamatsu auf der Insel Shikoku, der kleinsten der vier japanischen Hauptinseln, ist das nächste Ziel dieses Tages. Auch hier ist ein Garten die Attraktion des Städtchens. Vor grün bewaldeten Hügeln bildet hier der Garten des Ritsurin-Parks mit seinen Seen und einem Teehaus eine geradezu malerische Kulisse.
5. Tag: Hiroshima
Eines der dunklen Kapitel japanischer Geschichte ist seine Kriegsvergangenheit, unter der vor allem die Stadt Hiroshima zu leiden hatte. Die früher blühende Stadt glich nach dem Abwurf der Atombombe am 06. August 1945 einer Wüste voller Trümmer. In Gedenken an die Opfer wurden hier der Friedenspark, das Peace Memorial und das Friedensmuseum errichtet.
Paradies jenseits der Trümmer
Es folgt eine Bootsfahrt zu einer paradiesischen kleinen Insel, die Hiroshima vorgelagert ist und heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Insel Miyajima ist in ihrer Gesamtheit ein schintoistisches Heiligtum mit einem Schrein dessen rotes Tor, das sich auf dem Meer spiegelt, ein beliebtes Motiv für Fotos ist. Die Landschaft aus Bergen, Meer und dem «schwebenden Tor» gehört zu den 3 großen Landschaftsszenerien Japans.
6. Tag: 1000jährige Kaiserstadt
Nachdem Sie bereits die Burg der
Tokugawa Shogune und die heiligen Stätten in Kyotos Osten kennengelernt haben, sollen heute der Kaiser und Kyotos Westen an der Reihe sein.
Auf geht es zum Kaiserpalast, inmitten einer wunderschönen Parkanlage, die schnell zum Schlendern verleitet, um hier und da noch das eine oder andere Foto zu machen. Schließlich geht es in die Palastanlage, zwischen deren schlichten Holzgebäuden und Gartenanlagen man sich in die Zeit der Samurai und Geishas zurückversetzt fühlt.
Träume aus Seide
Japan kann auf eine lange handwerkliche Tradition zurückblicken. Ein besonderer Ort japanischer Handwerkskunst ist das Nishijin Textilzentrum. Hier pflegt man bereits seit mehreren Jahrhunderten die Kunst der Seidenproduktion und -verarbeitung. In einer Kimono-Modenschau können Sie die sinnlichen Seidenkreationen bewundern und haben anschließend Zeit, sich im oberen Stockwerk die Arbeit an den alten Maschinen anzuschauen.
Bürgerkriege und alte Shogune
Der Ninnaji-Tempel – einst als kaiserliche Residenz errichtet – blieben nach der Zerstörung durch Brände und Bürgerkriege von dieser nur noch Reste übrig. Schließlich wurde das Gelände zu einem Kloster der buddhistischen Shingon-Schule. Ganz besonders zur Zeit der Kirschblüte ist dieser Tempel ein Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt.
Weiter geht es dann zum Kinkakuji-Tempel, dem Tempel des goldenen Pavillons. Er wurde zunächst als Altersresidenz für den damaligen Shogun Ashikaga Yoshimitsu errichtet, doch nach dessen Tod entschied man sich, ihn in einen Zen-Tempel umzuformen. Heute beherbergt er neben dem prächtigen goldenen Pavillon einen wunderschönen Wandelgarten in dem es sich lohnt zu verweilen.
7. Tag: Kanazawa, die Westküste
Der dritte Ausflug führt Sie nach Kanazawa nahe der Westküste Japans. Auch der Kenrokuen-Garten in Kanazawa zählt zu den drei berühmtesten Gärten Japans. Ihr Tag beginnt mit einem entspannten Spaziergang, denn Ruhe und Zeit für Fotos sollte im Urlaub immer sein. Was wäre da besser geeignet als die paradiesischen Anlagen des Kenrokuen-Gartens?
Moderne Ästhetik & Samurai
Nur wenige Schritte entfernt geht es weiter. Tauchen Sie ein in die japanische Ästhetik der Moderne im 21st Century Museum für moderne Kunst. Es zeichnet sich weniger durch unverständliche Formen aus, als vielmehr durch das ästhetische Zusammenspiel von natürlichen und Kunstelementen.
Als letzte Station besuchen Sie die Nagamachi, ein Viertel in dem sich ehemalige Samurai-Residenzen befinden. Dieses Viertel befindet sich zu Füßen der ehemaligen Burganlage von Kanazawa, deren Hauptturm bei dem letzten Brand im Jahr 1881 leider vollständig zerstört wurde.
8. Tag: Malerisches Arashiyama
Heute gehen Sie auf einen Ausflug, der Sie zu den Bergketten auf Kyotos Westseite, nach Arashiyama führt.
Früher fanden die Mitglieder des Kaiserhofes oder Mitglieder der Samurai-Clans ihren Weg hierher um dem städtischen Alltags- und Regierungsstress zu entfliehen.
Ihr erster Weg führt Sie vorbei an kleinen Schreinen und Tempeln, bis Sie schließlich einen idyllischen Bambushain durchqueren.
Hier liegt, malerisch umringt von Bergketten, einer der schönsten Tempel mit Tempelgarten in ganz Kyoto, der Tenryuji-Tempel. Er wurde durch Shogun Ashikaga Takauji aus Reue errichtet, da erzuerst die Macht des damaligen Kaisers verteidigte und schließlich selbst die Regierungsgewalt an sich riss. Nachdem der Kaiser verstorben war, hatte Takauji einen Traum, der ihn veranlasste sich mit einem Tempelbau bei dem verstorbenen Kaiser zu entschuldigen
Altstadtflair und kluge Äffchen
Nach einem kleinen Altstadtbummel geht es schließlich zu den Iwatayama-Bergen, von denen man einen Panoramablick über das gesamte, von Bergen umringte Kyoto hat. Auf dem Gipfel des Berges ist man sogleich in sehr netter Gesellschaft, denn hier trifft man auf die sehr seltenen japanischen Makaken, eine winterfeste Affenart, die in anderen Regionen Japans auch das Baden in heißen Quellen oder das Waschen von Kartoffeln im salzigen Meerwasser gelernt hat.
Heute kehren Sie etwas früher nach Kyoto zurück, um noch etwas Zeit für eigene Erkundungen zu haben.
9. Tag: Himeji oder Nara
Heute erwartet Sie eine weitere Fahrt mit dem Shinkansen und damit nähern Sie sich langsam der Hauptstadt Japans – Tokyo. Unterwegs entführen wir Sie auf weitere Spuren in der Geschichte Japans.
Weißer Reiher, grauer Schleier
Es erwartet Sie die «Burg des Weißen Reihers» und der Kokoen-Garten in Himeji. Die Burg galt bis ins 16. Jahrhundert hinein als uneinnehmbar bis Sie schließlich von dem japanischen General Toyotomi Hideyoshi, dem zweiten von drei Reichseinigern der japanischen Geschichte, erstürmt wurde.
Da die Himeji-Burg von 2010 bis 2014 vollständig renoviert wird, ist sie nur sehr begrenzt zugänglich und von außen nicht zu sehen
Aristokraten & zahme Hirsche
Alternativ besuchen wir daher Nara, die alte Hauptstadt Japans. Bis Heian-kyo, heute Kyoto, im Jahr 794 als neue Hauptstadt ausgerufen wurde, war Heijo-kyo, das heutige Nara, der Sitz des japanischen Kaisers und damit die Hauptstadt Japans. Viele Erbstücke aus dieser Zeit sind bis heute in Nara erhalten.
Nachdem uns die hier ansässigen zahmen Hirsche begrüßt haben, besuchen wir den Kofukuji-Tempel. Dieser war der Haustempel der alten Aristokratenfamilie der Fujiwara, die in der japanischen Geschichte oft anstelle unmündiger Kaiser regierte. Sie wurde schließlich durch den ersten Shogun Japans, Minamoto no Yoritomo, ausgerottet.
Buddhas & stürmische Töchter
Unsere nächste Station ist der Todaiji-Tempel. Dieser beherbergt gleich zwei Superlativen: die größte hölzerne Tempelhalle und den größten bronzenen Buddha der Welt.
Weiter geht es dann auf malerischen Wegen, die gesäumt sind von Steinlaternen bis zum Kasuga-Taisha-Schrein. Der Schrein ist den drei Töchtern des Sturmgottes gewidmet, aber es finden sich auch mehrere kleine Häuschen, in denen weitere Shinto-Gottheiten ihre Wohnstätten haben.
Am Abend erreichen Sie schließlich Tokyo.
10. Tag: Tokyo – Die Metropole
Ihr erster Tag in Tokyo beginnt mit einem freien Vormittag für eigene Erkundungen.
Am Nachmittag geht es dann auf zu einem gemeinsamen Spaziergang durch eines des traditionellen Viertel Tokyos. Das Asakusa-Viertel war zur Edo-Zeit (1600 - 1868) das Ausgehviertel, in dem sich neben traditionellem Theater auch ein Rotlichtviertel etablierte. Heute finden sich Straßen und Gassen mit angenehm kleinen Geschäften die traditionelle Handwerksprodukte und Köstlichkeiten anbieten.
Nichts, was es nicht gibt
Was Ihnen besonders auffallen wird ist das Kaminarimon, zu dt. Donnertor, mit seiner riesigen roten Laterne. Sobald Sie es passiert haben befinden Sie sich auf der Nakamise einer traditionellen Einkaufsstraße mit kleinen Geschäften. Probieren Sie hier und da einige kleine japanische Köstlichkeiten oder schauen Sie sich nach Postkarten oder Souvenirs um.
Göttin aus dem Fluss
Die Nakamise führt Sie direkt zum Asakusa-Kannon-Tempel. Zwei Fischer zogen einst mit ihren Netzen eine kleine Statue von Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, aus dem nahegelegenen Sumida-Fluss. Daraufhin ließ der Dorfvorsteher an dieser Stelle den Asakusa-Kannon-Tempel errichten. Direkt neben dem Tempel findet sich der Asakusa-Schrein, der den zwei Fischern, dem Dorfvorsteher, der den Tempelbau in Auftrag gegeben hatte und der Göttin Kannon gewidmet ist.
11. Tag: Tokyos Ostseite
Am Morgen brechen Sie auf nach Ueno. Ueno ist nicht unbedingt ein besonders traditionelles Viertel, aber es hat einen überraschend eigenen Charme. Je nach Wetterlage erwartet Sie am Vormittag der Ueno-Park mit seinen vielen kleinen Attraktionen oder das Nationalmuseum von Tokyo, in dem es viel zur japanischen Kultur zu entdecken gibt.
Auf künstlichen Inseln
Nachmittags geht es zu 2 besonderen Orten nahe der Bucht von Tokyo. Zuerst führt Sie Ihr Weg nach Odaiba, einer künstlich aufgeschütteten Insel, auf der sich noch Reste der einstigen Geschütze finden, die mitte des 19. Jh. Zur Abwehr von Feinden dort errichtet wurden. Von hier schaut man direkt aus der Bucht von Tokyo auf eines der Wahrzeichen der Stadt – die Rainbow Bridge – und hat eine atemberaubende Sicht auf Tokyos Skyline.
Lichtermeer auf Traumstraßen
Weiter geht es dann zur Ginza, der Nobeleinkaufsmeile von Tokyo. Das gesamte Viertel war zur Edo-Zeit das Zentrum für das Prägen von Silbermünzen (Gin; jap. Silber). Alle berühmten Marken der Welt finden sich hier heute wieder und es lohnt sich auch Ausschau nach Postkarten zu halten, denn auf der Ginza gibt es die besten Papiergeschäfte der Stadt.
Genießen Sie den Lichterglanz der Leuchtreklamen, wenn es am Abend dunkel wird, er wird Ihnen sicher in Erinnerung bleiben.
12. Tag: Tokyos quirlige Seiten
Tag 12 beginnt früh, denn nur Frühaufsteher werden auf dem größten Fischmarkt der Welt eingelassen. Der Tsukiji-Fischmarkt ist der größte Umschlagplatz für Fisch und Meerestiere aller Art. Wer Sushi mag kommt hier auf seine Kosten und hat gleich in der Umgebung auch Gelegenheit zu einem besonderen Frühstück.
Nachdem auch die Nichtfrühaufsteher im Hotel abgeholt sind geht es weiter in Tokyos Westen.
Der Schritt in die Moderne
Die Einkaufsgassen von Harajuku führen Sie vorbei an Szenegeschäften der japanischen Jugendkultur und Sie gelangen schließlich zum Yoyogi-Park, in dessen Herzen sich der Meiji-Schrein befindet. Dieser ist ein hervorragendes Beispiel schintoistischer Schreinarchitektur und gewidmet dem Kaiserpaar Meiji, dem Japan seine Modernisierung im 19. Jahrhundert und die Japaner somit den modernen japanischen Staat verdanken.
Weiter geht es dann nach Shibuya eines der modernen Ausgehviertel Tokyos. Hier finden Sie die Statue des treuen Hundes Hachiko, der jeden Tag am Bahnhof auf sein Besitzer wartete, nachdem dieser schon längst tot war. Außerdem kann man hier eine der belebtesten Kreuzungen der Welt sehen, auf der bei einer Ampelschaltung bis zu 10000 Leute gleichzeitig die Seiten wechseln.
Das Meer aus Häusern
Die letzte Station dieses Tages ist das Rathaus von Shinjuku, wo Sie vom 45. Stock des Gebäudes einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt haben, an sehr klaren Tagen sogar bis zum Fujisan.
13. Tag: Kamakura und Hakone
Und wieder einmal ist es Zeit für einen Tagesausflug. Diesmal fahren Sie mit dem komfortablen Reisebus zuerst nach Kamakura, dem Sitz des einstigen Shogunats. Von dieser Zeit zeugen noch heute unzählige Schreine und Tempel. Hier findet sich vor der bezaubernden Kulisse aus Berghängen und Bäumen der größte, aus einem Stück gegossene, bronzene Buddha der Welt.
Weiter geht es zum Hasedera-Tempel, der zum einen mit seinen wunderbaren Paradiesgarten besticht und zum anderen findet man hier eine Höhle, in der die Schutzgöttin der Musik Benten verehrt wird.
Feuerberge & Kraterseen
Weiter geht es dann ins Vulkangebiet von Hakone, wo Sie die Schwefelquellen auf dem Berg Owakudani besuchen. Nach einer entspannenden Bootsfahrt auf dem Ashi-See dem Kratersee des erloschenen Vulkans kehren Sie schließlich zurück nach Tokyo.
14. Tag: Nikko, der Sonnenstrahl
Der letzte Programmtag auf Ihrer Reise führt Sie nach Nikko, was wörtlich «Sonnenstrahl» bedeutet.
Vor etwa 1200 Jahren gründete hier der Mönch Shodo Shonin den ersten buddhistischen Tempel. Mehr und mehr Tempel und Schreine sammelten sich in der Umgebung an und formten das religiöse Zentrum Japans für Shinto und Buddhismus gleichermaßen.
Zuerst führt Sie Ihr Weg zum Rinnoji-Tempel. Dieser war der erste Tempel, der hier auf dem Berg Nantai gegründet wurde und hat eine bewegte Geschichte von Verboten und Auf- und Abbauten des gesamten Tempels hinter sich. Heute gehört er zur buddhistischen Tendai-Schule.
Ewig wacht der Shogun
Weiter geht es dann zum Toshogu Schrein. Hier hat Shogun Tokugawa Ieyasu seine Asche einschreinen lassen, um auch nach seinem Tode Japan als Gottheit weiter beschützen zu können. Prachtvolle Holzschnitzereien und vor allem das berühmte Bild der drei Affen, lassen schon erahnen, dass an diesem handwerklichen Meisterstück eine sagenhafte Zahl von 455.000 Arbeitern gewirkt hat.
Der letzte Punkt auf unserer heutigen Strecke ist das Taiyuin-Mausoleum, zu Ehren von Tokugawa Iemitsu. Dieser Enkel, Tokugawa Ieyasus, war so voller Ehrfurcht vor seinem Großvater, dass er ihm auch nach dem Tode noch dienen wollte und seine eigene Asche deshalb im Taiyuin-Mausoleum einschreinen ließ.
15. Tag: Abschied von Japan
Heute nehmen Sie nun Abschied von diesem fremden Land, das einem doch plötzlich so vertraut geworden ist.
Doch wer Japan und seine Gastfreundschaft kennengelernt hat, der kommt auch sicher gern wieder.

Reise-Leistungen

Impressionen aus Japan 3
  • Hin- und Rückflug: Direktflug Frankfurt–Tokyo–Frankfurt mit Lufthansa
  • Flughafensteuern
  • Luftverkehrsabgabe BRD
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Kerosinzuschlag

  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • 1 Übernachtung in Yokohama
  • 5 Übernachtungen in Kyoto
  • 6 Übernachtungen in Tokyo
  • 1 Übernachtung Wahlweise in Ryokan, Tempel oder Kapselhotel in Kyoto
  • Übernachtung mit Frühstück
  • plus 6 Abendessen inklusive

  • Transfers Metro / Bahn / Bus
  • Zugfahrten (Fahrten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen)

  • Hafenrundfahrt in Yokohama
  • Bootsfahrt in Hiroshima
  • Kimono-Show
  • Kaiserpalast Kyoto
  • Besuch des Tsukiji-Fischmarktes in Tokyo

  • Eintrittsgelder:
    • Kinkakuji Tempel Kyoto
    • Nijo Burg Kyoto
    • Goldener Pavillon Kyoto
    • Senjokaku Miyajima
    • Itsukushima Schrein Miyajima
    • Todaiji Tempel Nara
    • Tenruji Tempel Arashiyama
    • Tenruji Garten Arashiyama
    • Iwatayama Berg Arashiyama
    • Krähenburg Okayama
    • Korakuen Garten Okayama
    • Ritsurin Park Takamatsu
    • Kenrokuen Garten Kanazawa
    • 21st Century Art Museum
    • Großer Buddha Kamakura
    • Hasedera Tempel Kamakura
    • Rinnoji Tempel Nikko
    • Toshogu Schrein Nikko
    • Taiyuin Mausoleum Nikko

  • Gepäcktransfers
  • deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Informationsmaterial
  • Auslandskrankenversicherung

Zubringerflüge:

Neben den Reisen mit Flug ab Zürich, bieten wir auch Reisen mit Flug ab Frankfurt an. In dem Fall können Sie entweder selbst nach Frankfurt Anreisen, oder einen Zubringerflug buchen, wobei folgende Kosten entstehen:
von Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt plus 175 Euro
in Deutschland nach Frankfurt plus 175 Euro
Rail & Fly Zugfahrt nach Frankfurt plus 59 Euro 2. Klasse

Termine & Preise

Termine 2012
Buchungs.Nr. Datum Dauer Airline Preis ab Status
Frankfurt Zürich
1281500 Sa, 31. Mär – Sa, 14. Apr 15 T LH 3598 Euro 3773 Euro nicht mehr buchbar
1281501 Sa, 14. Apr – Sa, 28. Apr 15 T LH 3598 Euro 3773 Euro nicht mehr buchbar
1281502 So, 12. Aug – So, 26. Aug 15 T LH 3598 Euro 3773 Euro nicht mehr buchbar
1281503 So, 9. Sep – So, 23. Sep 15 T LH 3598 Euro 3773 Euro freie Plätze
1281504 So, 21. Okt – So, 4. Nov 15 T LH 3598 Euro 3773 Euro nicht mehr buchbar
Termine 2013
Buchungs.Nr. Datum Dauer Airline Preis ab Status
Frankfurt Zürich
1381500 Sa, 23. Mär – Sa, 6. Apr 15 T LH 3798 Euro 3973 Euro freie Plätze
1381501 Sa, 13. Apr – Sa, 27. Apr 15 T LH 3798 Euro 3973 Euro freie Plätze
1381502 So, 18. Aug – So, 1. Sep 15 T LH 3798 Euro 3973 Euro freie Plätze
1381503 So, 8. Sep – So, 22. Sep 15 T LH 3798 Euro 3973 Euro freie Plätze
1381504 So, 27. Okt – So, 10. Nov 15 T LH 3798 Euro 3973 Euro freie Plätze

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten.

Impressionen aus Japan 4
Erläuterungen Airlines
LH = Lufthansa, Flug ab Zürich/Genf/Basel über Frankfurt nach Japan. Anschlussflug für 175€ Hin- und Rückflug.
LX = Swiss Air. Direktflüge ab Zürich nach Tokyo.
Alternativ: Anreise mit Rail&Fly-Ticket der deutschen Bahn, ab Basel-Deutschland für 59€ in der zweiten Klasse, Hin- und Rückfahrt.
Visum
Für die Einreise nach Japan als Tourist, bis maximal sechs Monate, ist für Staatsbürger der EU und Schweiz ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
Besichtigungen Kaiserpaläste
Für die Besichtigungen der Kaiserpaläste sind Sondergenehmigungen erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen müssen. Dazu benötigen wir Ihre Reisepasskopien. Falls ausnahmsweise keine Innenbesichtigungen der Kaiserpaläste möglich sein sollten, gibt es ein Ersatzprogramm.
Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A. Bei längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei der Botschaft Japans.
Versicherungen
Wir empfehlen eine Annulierungskosten- (Reiserücktrittskosten-) und eine Heilungskostenversicherung (Auslandskrankenversicherung).