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Foto: Nikeair23

Japan Intensiv – 24 Tage

Studienreise mit dt. Reiseleiter

Foto: Sanga Park

Fukuoka

Dazaifu, Kushida-Schrein & Canal City.

Foto: Kitano

Hiroshima

Friedenspark & heilige Insel Miyajima.

Foto: Marco Ciannarella

Kyoto

Kinkakuji, Fushimi Inari & Arashiyama.

Foto: Tomas1111

Tokyo

Sensō-ji, Ginza & pulsierende Metropole.

Reiseroute
Reise

Einige Highlights dieser Fahrt:

  • Aktiver Vulkan Aso
  • Kyushu, das Tor zu Japan
  • Die heilige Insel Miyajima
  • 1000jährige Hauptstadt Kyoto
  • UNESCO Weltkulturerbe Nikko
  • Übernachtung in einem Ryokan
Kiyomizu-dera Tempel in Kyoto – Reisehighlight Japan Live

Erleben Sie die unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und die atemberaubende Schönheit der Natur Japans. Hinter dem Namen Japan Intensiv verbirgt sich unser umfassendes Reiseprogramm, bei dem Sie neben der Hauptinsel Honshu auch das südlich gelegene Kyushu besuchen werden. Kyushu war aufgrund seiner Nähe zum asiatischen Festland seit jeher die Brücke über die Kultur und Handel in das fernöstliche Inselreich kamen und verzaubert den Besucher mit seinem kosmopolitischen Flair.

Frau am Fuji-See – Japan Live Reise

Programm

Abends Flug von Zürich oder Frankfurt via Tokyo nach Fukuoka, wo Sie am Abend des folgenden Tages ankommen und von Ihrem Reiseleiter empfangen werden.

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Fukuoka liegt dem asiatischen Festland am nächsten. Von hier kamen über 1000 Jahre lang chinesische und koreanische Einflüsse ins Land. Dadurch hat die Stadt auch eine ganz spezielle, kosmopolitische Atmosphäre. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel, wo Sie eine erholsame Nacht erwartet.

Canal City Einkaufszentrum in Fukuoka

Foto: Julia Burlachenko

Hafen von Fukuoka

Foto: Sepavone

Naka Fluss in Fukuoka

Foto: Vichaya Kiatyingangsulee

Yatai Straßenküche in Fukuoka

Foto: Yorozu Kitamura

Yatai Straßenküche in Fukuoka bei Nacht

Foto: Yorozu Kitamura

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Sie beginnen Ihre Erkundung Japans mit einem Ausflug in die Vororte Fukuokas - nach Dazaifu, dem historischen Sitz der Provinzregierung Kyushus. Dort können Sie sich im Kyushu-Nationalmuseum, dem neuesten der vier Nationalmuseen Japans, über die alte Geschichte Japans und seiner wechselhaften Beziehungen zu seinen Nachbarn informieren. Im Anschluss daran besichtigen Sie den Dazaifu-Tenmangu-Schrein, einen der berühmtesten Schreine Japans, erbaut über dem Grab eines wichtigen Mannes mit traurigem Schicksal.

Zurück in Fukuoka wandern Sie durch das Zentrum der Stadt zum im Jahre 757 gegründeten Kushida-Schrein, eine der wichtigsten religiösen Stätten in dieser Region und Ausgangspunkt des berühmten Hakata Gion Yamagasa-Festivals. Hier kann man Ankergewichte bestaunen, welche die mongolische Flotte zurückließ als sie im 13. Jahrhundert von einem Wirbelsturm, dem «kamikaze» (Göttlicher Wind), zerstört wurde.

Direkt daneben erhebt sich das moderne Fukuoka: Canal City, eine pink-purpurblaue Vision einer Stadt in der Stadt, Einkaufszentrum und beliebter Treffpunkt der Jugend.

Komyozenji Zen Tempel in Dazaifu

Foto: Cowardlion

Komainu Statue am Dazaifu Tenmangu Schrein

Foto: Sanga Park

Goshingyu Statue am Dazaifu Tenmangu Schrein

Foto: Kan1234

Kushida Schrein in Fukuoka

Foto: Ixuskmitl

Canal City Hakata Fukuoka

Foto: Makoto Honda

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Viele Besucher kommen nur aufgrund des zweiten Abwurfs einer Atombombe in der Geschichte hierher, obwohl die Stadt Nagasaki doch so viel mehr zu bieten hat.

Über 200 Jahre lang war sie Japans einziges Tor zum Rest der Welt, weswegen auch viele ausländische Bevölkerungsgruppen hier ihre Spuren hinterlassen haben. Sie besichtigen die niederländische Enklave auf der künstlichen Insel Dejima. Allein auf diesem winzigen Gebiet, zu dem nur Niederländer Zugang hatten, durften sie als einzige Vertreter des Westens Handel mit Japan treiben.

Der Sofuku-Tempel der chinesischen Händler ist ein seltenes Beispiel für chinesische Architektur der Ming-Zeit, Nationalschatz und ältestes erhaltenes Gebäude Nagasakis.

Ebenso war einst das Christentum in Nagasaki stark vertreten. Das Denkmal der 26 Märtyrer erinnert an die Bemühungen der japanischen Regierung ab dem 16. Jahrhundert den katholischen Glauben zu unterdrücken.

Im Norden Nagasakis liegt das Urakami-Viertel, über dem am 9. August 1945 die zweite Atombombe explodierte. Im Friedenspark markiert eine Säule den exakten Punkt. Sie wandern am Haus von Dr. Nagai, der seine Erfahrungen als Überlebender in dem Buch «Die Glocken von Nagasaki» eindrucksvoll verarbeitete und an der wiedererrichteten Urakami-Kathedrale vorbei, von deren Gemeinde nur ein paar geschmolzene Rosenkränze blieben, bis Sie schließlich den Hypocentre Park erreichen.

Am späten Nachmittag fahren Sie wieder nach Fukuoka, wo Sie noch eine Nacht verbringen.

Friedenspark Nagasaki

Foto: Hel080808

Faktorei Dejima in Nagasaki

Foto: Somboon Sanguanphong

Sofuku-ji Tempel in Nagasaki

Foto: Sean Pavone

Basilika der 26 heiligen Märtyrer in Nagasaki

Foto: Richie Chan

Atombomben Hypozentrum Denkmal Nagasaki

Foto: Vof Vermeulen Perdaen & Steyaert

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Morgens fahren Sie zum Vulkan Aso der die größte Caldera der Welt mit einem Umfang von 130 Kilometern besitzt. Noch aktiv ist der in ihrem Inneren befindliche Krater Nakadake, dessen letzter großer Ausbruch 1990 stattfand. Aufgrund der Schwefeldämpfe und der heißen Gase, die er ausspuckt, nennt man seine Umgebung «Feuerland». Zähmen kann man diesen Berg nicht, aber besuchen - mit dem Bus fahren Sie auf den Gipfel und werden einen atemberaubenden Blick in die Tiefen des Kraters und auf seinen nach Schwefel riechenden Kratersee werfen. Vorausgesetzt natürlich, dass sich nicht gerade einer der manchmal auftretenden kleinen Spontanausbrüche ereignet.

Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Kumamoto. Dort besichtigen Sie den prächtigen Landschaftsgarten Suizenji, einen der berühmtesten Gärten Japans, in dem sich sogar ein Fuji-san en miniature befindet.

Nakadake Krater Aso San Vulkan

Foto: Trashthelens

Aso San Vulkan Krater

Foto: Suriya Yayubsuk

Aso San Vulkan Landschaft

Foto: Akarat Duangkhong

Suizenji Landschaftsgarten in Kumamoto

Foto: Richie Chan

Suizenji Garten Kumamoto

Foto: Pat Tangtrakul

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Kleinstädtischer Charme, mildes Klima und fast tropische Flora prägen die Stadt Kumamoto, deren Stadtzentrum von einer der größten Burgen Japans dominiert wird. 1877 besiegten hier japanische Regierungstruppen nach mehrmonatiger Belagerung die letzte Samurai-Armee unter Führung Saigo Takamoris, der durch seinen Tod zu einem der legendären Helden Japans wurde. 1607 vollendet, hatte die Burg einst 49 Türme und 29 Tore, von denen die wenigsten die Schlacht von 1877 überstanden haben. Trotzdem wird Ihnen allein schon der wiedererrichtete Hauptturm einen Eindruck von der Mächtigkeit des Originals verschaffen.

Am Nachmittag verlassen Sie die Insel Kyushu und fahren mit Japans berühmtem Schnellzug Shinkansen nach Hiroshima.

Burg Kumamoto Hauptturm

Foto: Seiksoon

Burgmauer Kumamoto

Foto: Watcharawich Jirawongsapan

Innenraum der Burg Kumamoto

Foto: Qienssigo

Shinkansen Schnellzug Japan

Foto: Pod666

Shinkansen vor dem Fuji San

Foto: Torsakarin

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Ebenso wie Nagasaki hat Hiroshima auch über ihre tragische Vergangenheit hinaus sehr viel zu bieten. Sie beginnen Ihren Tag mit einem Besuch im Shukkei-en-Garten, der einem mythischen chinesischen See nachempfunden ist.

Im Friedenspark, der in den 1960er Jahren angelegt wurde, stehen die Gedenkstätten für die unterschiedlichen Gruppen von Opfern der Bombe. Vor dem einzigen Überrest, der halb geschmolzenen Ruine des Atombombendoms, befindet sich auch das Friedensmuseum, das vor allem den individuellen Erinnerungen der Überlebenden an das Geschehen gewidmet ist.

Vom Atombomben-Dom legt ein Schiff Richtung Miyajima ab. Der dieser Insel im Meer nahe gelegene Torii (Itsukushima-Schreintor) ist im deutschsprachigen Raum als Wahrzeichen Japans bekannt. Seit 1996 ist Miyajima Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Vor dem Torii liegt der Senjokaku. Senjokaku deshalb, weil seine Bodenfläche der Größe von 857 Tatamimatten entspricht. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird der Senjokaku auch «Pavillon der Tausend Tatami-Matten» genannt. Dieser Pavillon ist das größte Gebäude auf Miyajima.

Atombommenkuppel in Hiroshima

Foto: Kitano

Shukkei-en Garten in Hiroshima

Foto: Daboost

Little Boy Bombenmodell im Hiroshima Museum

Foto: Alexkane1977vi

Senjokaku Pavillon auf Miyajima

Foto: Cowardlion

Itsukushima Schrein Torii im Wasser

Foto: Luciano Mortula

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Am Morgen verlassen Sie Hiroshima und fahren nach Okayama. Hier liegt einer der «Berühmten Drei Gärten» Japans, der Koraku-en. Als erster Wandelgarten mit weitläufigen Rasenflächen bezieht er auch die nahegelegene Burg von Okayama, die wegen ihrer schwarzen Farbe «Krähenburg» genannt wird, als «geborgte Kulisse» in das Gartenpanorama mit ein. Im Anschluss fahren Sie die Küste entlang weiter nach Kobe.

Koraku-en Garten in Okayama

Foto: Cowardlion

Burg Okayama Krähenburg

Foto: Cowardlion

Enyo-Tei Haus im Koraku-en Garten

Foto: Cowardlion

Teich im Koraku-en Garten Okayama

Foto: Jakub Wojtowicz

Yuishinzan Hügel im Koraku-en Garten

Foto: Cowardlion

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Ein Stadtrundgang durch Japans wichtigste Hafenstadt führt Sie heute vom Rathaus, von dem man einen herrlichen 360° Grad Rundumblick genießen kann, zum Hafen. Hier sehen Sie eine kleine Galerie zum großen Erdbeben von 1995. Es dauerte 20 Sekunden und erreichte eine Stärke von 7,2. Jetzt werden einige Quadratmeter aufgebrochenen Bodens und eine Bilderfolge der Geschehnisse Ihnen noch immer den Atem stocken lassen. Vom Hafen kommen Sie schnell nach «Nankinmachi», Chinatown. Vor 120 Jahren entstand dieses Viertel als chinesische Immigranten dort einige neue Restaurants eröffneten.

Am Nachmittag werden Sie einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung des berühmten Reisweins «Sake» werfen.

Kobe Chinatown

Foto: Sean Pavone

Hafen von Kobe

Foto: Pranodhm

Nankinmachi Chinatown in Kobe

Foto: Sangaku

Sake Fässer in einer Brauerei

Foto: Tapanuth

Kobe Stadtbild

Foto: Sean Pavone

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Der zentrale Bahnhof Umeda gleicht einem geschäftigen Ameisenhaufen, in dem eine Unmenge an Leuten in alle möglichen Richtungen durcheinander «flitzen». Das moderne Japan wartet direkt vor den Türen des Bahnhofs darauf, sich neuen Besuchern zu präsentieren. Keine zehn Schritte getan und schon stehen Sie vor einem beeindruckenden Kaufhaus mit eingebautem Riesenrad. Den besten Überblick über Osaka erhalten Sie auf einem der modernsten Gebäude, dem Umeda Skybuilding. In einer Höhe von 173 m haben Sie einen wunderschönen, weiten Ausblick auf die Stadt der Flüsse. Die erhabene Burg von Osaka darf bei einem Besuch der zweitgrößten Stadt Japans natürlich auch nicht fehlen. Während einer Bootsfahrt im Burggraben können Sie der gewaltigen Ausmaße der Burgmauern gewahr werden, welche als die höchsten in ganz Japan gelten.

Umeda Sky Building in Osaka

Foto: Martin Mette

Osaka Umeda Bahnhof

Foto: Frederick Lim

Burg Osaka im Burggraben

Foto: Tawatchai Prakobkit

Umeda Sky Building Aussichtsplattform

Foto: Giovanni Gagliardi

Umeda Sky Building bei Nacht

Foto: Atanasbozhikov

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«Weißer Reiher», so wird die Himeji-Burg aufgrund ihrer weißen Mauern auch genannt. Die berühmte Burg, Kulturschatz Japans und Weltkulturerbe ist Ziel des heutigen Ausflugs.

Neben diesem herausragenden Beispiel der Baukunst hat das Städtchen aber noch einen wunderschönen Garten zu bieten. Wandeln Sie durch die einzelnen Abschnitte des Kokoen-Gartens und kehren Sie auf eine Tasse Tee im hiesigen Teehaus ein.

Burg Himeji Gesamtansicht

Foto: Luciano Mortula

Innenraum der Burg Himeji

Foto: Nathanphoto

Himeji Burg Innenraum mit Holzbalken

Foto: Stefanie Wendler Canning

Koko-en Garten in Himeji

Foto: Augustin Florian

Koko-en Garten Teich in Himeji

Foto: John Kasawa

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Am Morgen spazieren Sie durch die weitläufige Anlage des Kaiserpalastes in Kyoto, der mit seiner schönen Gartenanlage und den stilvoll schlichtgehaltenen Gebäuden einen guten Start in die 1000jährige Hauptstadt bietet. Der Rundgang bringt Ihnen das vergangene Leben am Hofe näher. Unweit des Kaiserpalastes erhalten Sein eine Einführung in die eng mit Kyoto verknüpfte Kultur der Teezeremonie. Dazu wird Ihnen eine frisch zubereitete Tasse des bitteren Matcha-Tees mit einer typischen japanischen Süßigkeit gereicht.

Im Ninnaji können Sie sodann die typischen Gebäude eines buddhistischen Tempels bewundern und vielleicht sogar einem Priester beim Singen der Sutren zuhören. Unvergessen wird Ihnen auch der goldene Pavillon (Kinkakuji) bleiben. Die Konstruktion des offiziell als Rokuonji bekannten Tempels begann 1397 als Teil der Altersresidenz des Shoguns Ashikaga Yoshimitsu. Nach dessen Tod 1403 wurde der komplett mit Blattgold überzogene Kinkakuji zu einem Zen-Tempel umfunktioniert.

Kyoto Kaiserpalast Gartenanlage

Foto: Leochen66

Japanische Teezeremonie in Kyoto

Foto: Minoandriani

Ninna-ji Tempel in Kyoto

Foto: Julen Arabaolaza

Goldener Pavillon Kinkakuji in Kyoto

Foto: Ixuskmitl

Kinkakuji Goldener Pavillon Spiegelung

Foto: Marco Ciannarella

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Einen ersten Eindruck hat Kyoto bereits auf Sie hinterlassen, und nun wird sich dieser noch erheblich vertiefen. Die Nijo-Burg, erbaut zur Demonstration der Macht des Shoguns, führt Ihnen den Gegensatz zum bewusst einfachen Baustil der japanischen Kaiser vor Augen. Bewundern Sie die bemalten Wände und Schiebetüren und lauschen Sie den Nachtigallenböden. Nicht weit entfernt wartet schon das nächste große Highlight, das gewaltige Eingangstor zum Chion-in Tempelkomplex. Durch den Maruyama Park und den Yasaka-Schrein schlendern Sie durch das Gion-Viertel eine lange Gasse mit vielen kleinen Geschäften entlang, in denen man Ihnen gerne sämtliche Köstlichkeiten zur Probe anbietet. Oben angekommen bietet sich Ihnen ein herrlicher Ausblick über Kyoto, den Sie am besten von dem riesigen Balkon des Kiyomizudera-Tempels genießen. Unter der berühmten hölzernen Terrasse des «Tempels des klaren Wassers» können Sie das klare Quellwasser, das dem Tempel seinen Namen verleiht, probieren. Es wird gesagt, es habe heilende Kräfte. Der weitere Weg führt Sie in das Gion Corner Theater, und damit der Geschichte und Kultur Japans ein Stück näher. Es erwartet Sie eine Vorführung der traditionellen japanischen Künste, wie z.B. Ikebana, Kabuki Theater, Bunraku-Puppentheater, Geisha-Tänze etc.

Ninomaru Palast der Nijo Burg in Kyoto

Foto: Ziggy Mars

Chion-in Tempel Eingangstor in Kyoto

Foto: Kagenmi

Kiyomizu Dera Tempel Terrasse

Foto: Sepavone

Gion Corner Theater in Kyoto

Foto: Hel080808

Foto: Sean Pavone

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Das malerische Arashiyama liegt eingebettet inmitten bewaldeter Bergketten im Westen Kyotos. Schon im 8. Jahrhundert kamen die Hofadligen hierher, um die Landschaft zu genießen. Gleich ihnen werden Sie durch Bambushaine wandeln und den Zen-Tempel Tenryuji besuchen, der Weltkulturerbe ist und dessen Landschaftsgarten in seiner ursprünglichen Form aus dem 14. Jahrhundert erhalten ist. Nach einem Spaziergang über die berühmte Togetsukyo-Brücke werden Sie den Blick über Kyoto vom Iwatayama genießen.

Arashiyama Bambuswald in Kyoto

Foto: Lkunl

Tenryuji Tempel Weltkulturerbe in Arashiyama

Foto: Rixipix

Togetsukyo Brücke in Arashiyama

Foto: JoPanuwatD

Japanmakaken am Iwatayama Berg

Foto: CristiCroitoru

Japanmakaken Affen am Iwatayama

Foto: CristiCroitoru

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Der nächste Ausflug führt Sie nach Nara, der ersten Hauptstadt Japans. Begrüßt werden Sie hier von den treuen Blicken der zahmen Hirsche, die als Symbol der Stadt gelten. Gleich zu Beginn des Rundgangs wartet mit dem Kofukuji ein großes Highlight. Es beherbergt die höchste fünfstöckige Pagode des Landes. Nach einem Besuch im Nationalmuseum geht es gleich weiter zum «Großen Ost-Tempel» (Todaiji-Komplex). In dem größten hölzernen Gebäude der Welt befindet sich außerdem die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Lassen Sie sich von der ungeheuren Leistung der traditionellen Baukunst faszinieren und genießen Sie die harmonische Atmosphäre. Anschließend wandeln Sie durch die Reihen der 3000 Laternen, die den Kasuga-Taisha-Schrein schmücken.

Todaiji Tempel Großer Ostempel in Nara

Foto: Jovannig

Nara Park mit zahmen Hirschen

Foto: Nicholashan

Großer bronzener Buddha Daibutsu in Nara

Foto: Feather0510

Kofukuji Tempel mit fünfstöckiger Pagode in Nara

Foto: Sepavone

Steinlaternen am Kasuga Taisha Schrein Nara

Foto: Haseg77

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Sie verlassen Kyoto und begeben sich mit dem Bus auf die Fahrt nach Gifu im Zentrum Japans. Mit der Seilbahn fahren Sie hinauf zur Burg von Gifu, die oben auf dem Gipfel einen atemberaubenden Blick bis zu den japanischen Alpen gewährt. Danach erwartet Sie im Shoboji-Tempel die größte vergoldete Trocken-Lack-Statue. Der große Buddha wurde 1832 nach 32 Jahren Bauzeit fertiggestellt.

Weiter geht es nach Nagoya, wo Sie die Wahrzeichen der Stadt, zwei goldene delphinartige Wesen auf der Burg, schon von Weitem sehen werden. Nach ausführlicher Begehung des rekonstruierten Burgpalastes geht es dann weiter Richtung Hamamatsu.

Heute Nacht haben Sie dann die einzigartige Gelegenheit, in einem traditionellen japanischen Hotel, einem Ryokan, zu übernachten. Verpassen Sie dort nicht ein entspannendes Bad.

Foto: Sean Pavone

Foto: Leochen66

Foto: Leochen66

Onsen Bad im traditionellen Ryokan

Foto: Antb

Futon im traditionellen Ryokan

Foto: Surachetsh

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Morgens begeben Sie sich Richtung Bahnhof, wo Sie der japanische Hochgeschwindigkeitszug (Shinkansen) erwartet. Genießen Sie die Aussicht während des luxuriösen Transports Richtung Tokyo. Nach einer entspannten Fahrt heißt Sie die Hauptstadt Japans willkommen. Ihr Hotel liegt in Asakusa, einem der belebtesten Viertel Tokyos. Von der ersten Minute an werden Sie merken, dass Sie sich in der Hauptstadt des Landes befinden. Enorme Bauten, die gen Himmel ragen, durchziehen das Stadtbild Tokyos.

Nach kurzem Fußweg kommen Sie zum berühmten Donner-Tor (Kaminari-Mon), unter dessen riesiger roter Laterne Sie hindurchgehen und sich sogleich auf der Nakamise befinden. Dies ist eine, einem Markt ähnlich, mit vielen Geschäften gespickte Straße, in denen man genauso traditionelle Süßigkeiten, Gerichte und Spielsachen bekommt, wie auch Stoffe und Kleidung. Die Nakamise führt zum Sensoji, besser bekannt als Asakusa-Kannon-Tempel, der im 7. Jahrhundert gegründet wurde, als zwei Fischer eine Kannon-Statue im Fluss fanden, und der auch heute noch von Hunderten Gläubigen täglich besucht wird.

Die Champs-Elysées Japans

Der Tag setzt sich mit einem Besuch im Edo-Tokyo-Museum fort. Schon von außen eine eigene Attraktion für sich, ist das Museum mit lebensgroßen Skulpturen und original nachgebauten Brücken und Gebäuden einmalig. Ein Bummel über die Ginza darf bei einem Tokyo-Besuch nicht fehlen. Ende des 19. Jahrhunderts von zwei britischen Architekten nach Pariser Vorbild errichtet, ist sie die exklusivste Einkaufsmeile Tokyos.

Die letzte Station dieses Tages ist der Tokyo Tower, 1958 als Symbol des Wiederaufbaus errichtet. Von zwei Aussichtsplattformen aus haben Sie einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt, an sehr klaren Tagen sogar bis zum Fujisan.

Shinkansen Schnellzug Richtung Tokyo

Foto: BillChizekPhotography

Riesenlaterne am Kaminarimon Tor

Foto: Kawamura Lucy

Nakamise Einkaufsstraße Asakusa Tokyo

Foto: Kanzilyou

Sensoji Tempel in Asakusa Tokyo

Foto: Sepavone

Tokyo Tower bei Nacht

Foto: Brunocoelhopt

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Tag achtzehn beginnt mit einem Besuch des Außengeländes des ehemals größten Fischmarkts der Welt, Tsukiji. Schon auf dem Weg dorthin wird alles verkauft, was für den Fang, die Verarbeitung und den Genuss von Fisch nötig ist. Hier bekommen Sie immer noch das frischeste Sushi Japans. Im Anschluss geht es zu einem Spaziergang in den Hama-Rikyu-Garten. Dieser Garten, der im 17. Jahrhundert von den Shogunen der Tokugawa-Familie angelegt und von diesen zur Entenjagd und zum Verweilen angelegt wurde, besitzt zahlreiche Salz- und Süßwasser Seen. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Tokyo Tower und die Bucht von Tokyo.

Danach fahren Sie nach Harajuku. An den schrill-verrückt gekleideten Teenagern vorbei gehen Sie zum bekannten Meiji-Schrein, der unmittelbar neben der Parkanlage des Yoyogi Parks liegt. Dem Kaiserpaar Meiji gewidmet, gilt der Schrein als ein Musterbeispiel schintoistischer Architektur. Während der Neujahrsfeiertage ist dies der Ort mit der höchsten Besucherzahl im Land. Zum Abschluss des Tages steht ein Besuch in Shibuya auf dem Programm. Das Denkmal von Hachiko erinnert an einen Hund, der auch nach dem Tod seines Herrchens täglich an dieser Stelle auf ihn wartete. Er blickt auf eine der belebtesten Kreuzungen Tokyos, die während der Grünphasen von Tausenden Menschen gleichzeitig überquert wird.

Tsukiji Fischmarkt Tokyo

Foto: P Jirawat

Hama Rikyu Garten mit Tokyo Tower

Foto: Richie0703

Meiji Schrein in Harajuku Tokyo

Foto: Ixuskmitl

Shibuya Kreuzung mit Menschenmassen

Foto: Sepavone

Hachiko Statue vor dem Shibuya Bahnhof

Foto: Blanscape

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Heute Vormittag haben Sie Freizeit für eigene Erkundungen im Stadtteil Asakusa. Danach besuchen Sie die Ostgärten des Kaiserpalastes. Genießen Sie Plateau des ehemaligen Bergfrieds den Ausblick auf das Herz der Stadt. Am umstrittenen Yasukuni-Schrein werden die Seelen derjenigen verehrt, die ihr Leben für Japan gelassen haben.

Am Abend erwartet Sie ein Rundgang durch die von Neonreklamen erleuchteten Straßen des Elektronikviertels Akihabara und ein Besuch des Tokyo Anime Centers.

Tokyo Kaiserpalast Ostgarten

Foto: Totook

Tor des Tokyo Kaiserpalasts

Foto: Sepavone

Yasukuni Schrein in Tokyo

Foto: Prasit Rodphan

Akihabara Elektronikviertel Tokyo

Foto: Ekaterina Spiridonova

Akihabara Neonlichter bei Nacht

Foto: KimLina

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Heute Vormittag unternehmen Sie einen Rundgang durch den Ueno-Park, Japans ersten Stadtpark. Mehrere Tempel befinden sich im Park, so der Kiyomizu-Kannon, der von Frauen besucht wird, die auf ein Kind hoffen, und der dem Kiyomizu-Tempel in Kyoto nachempfunden ist. Der achteckige Bentendo-Tempel liegt malerisch auf einer Insel mitten im Shinobazu-See und nur ein paar Schritte davon entfernt erwartet Sie der Toshogu-Schrein, an dessen Eingangstor zwei goldene Drachen so lebendig scheinen, dass der Volksmund behauptet, sie würden nachts erwachen, um aus dem See zu trinken. Nach einem Bummel über den belebten Ameya-Yokocho-Markt fahren Sie mit dem Schiff entlang des Flusses Sumida, bis in die Bucht von Tokyo.

Futuristische Vergnügungs-Insel

In der Bucht erwartet Sie die künstliche Insel Odaiba. Genießen Sie den Blick auf das hellerleuchtete Hafengebiet mit der «Regenbogenbrücke». Von der kugelförmigen Aussichtsplattform des TV-Senders „Fuji TV“ können Sie den Schiffsverkehr in der Bucht von Tokyo und die Start- und Landemanöver am Flughafen Haneda beobachten.

Bentendo Tempel im Ueno Park Tokyo

Foto: Cowardlion

Toshogu Schrein im Ueno Park

Foto: Cowardlion

Ameya Yokocho Markt in Ueno Tokyo

Foto: Curioso Travel Photography

Odaiba Insel mit Regenbogenbrücke Tokyo

Foto: Sepavone

Fuji TV Aussichtsplattform auf Odaiba

Foto: Ijordan977

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Von der Vergangenheit Kamakuras als japanischer Regierungssitz zeugen heute die 19 Schreine und 65 Tempel. Bei Ihrem Spaziergang durch «die Stadt am Meer» werden Sie den ältesten Zen-Tempel der Stadt, Kenchoji, besuchen, ebenso wie den Ennoji, der für die zehn Figuren der Höllenrichter bekannt ist, welche die Besucher ängstigen. Am Nachmittag bewundern Sie das Wahrzeichen Kamakuras, den Großen Buddha, und den Hasedera-Tempel. Die 13,5 m hohe Buddhastatue steht im Freien, da das Gebäude, das zu ihrem Schutz erbaut wurde, so oft durch Feuer, Wasser und Erdbeben zerstört wurde, dass man es schließlich aufgab. So bilden die Bäume und der weite Himmel eine malerische Kulisse für den Buddha. Von der Terrasse des Hasedera-Tempels hat man einen wunderschönen Blick auf das Meer.

Kamakura Daibutsu Großer Buddha

Foto: Sepavone

Kenchoji Zen Tempel in Kamakura

Foto: Changered

Buddha Statue im Kenchoji Tempel Kamakura

Foto: Gianliguori

Hasedera Tempel mit Meerblick in Kamakura

Foto: Ladislav Svatos

Tsurugaoka Hachimangu Schrein in Kamakura

Foto: Hiro1775

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Heute fahren wir zum Fuji-san. Mit 3776 m ist es der höchste Berg des Landes und wird wegen seiner fast perfekten Symmetrie als heilig verehrt. Bis vor 100 Jahren durften ihn nur Priester und Pilger besteigen. Mit der Seilbahn schweben Sie hoch über der Landschaft zur Nordseite des Ashisees und werden dann nach einer Bootsfahrt auf dem See den Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Fuji-sans vom inaktiven Komagatake-Vulkankrater genießen.

Foto: Attila Jandi

Bootsfahrt auf dem Ashi See mit Fuji San

Foto: Nikeair23

Seilbahn über den Owakudani Vulkankrater

Foto: Puripat Lertpunyaroj

Owakudani Schwefelquellen Hakone

Foto: Siwadol Sukjitam

Schwefeldampf am Owakudani Hakone

Foto: Boonrit Panyaphinitnugoon

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«Sage nicht ‹schön›, bevor du Nikko gesehen hast.» sagt ein japanisches Sprichwort. Nachdem ein buddhistischer Priester vor 1200 Jahren den Rinnoji-Tempel gegründet hatte, entwickelte sich Nikko rasch zu einem religiösen Zentrum des Buddhismus und Shintoismus.

Im Futara-Schrein steht die «Geister-Laterne», vor der nachts sogar schon mutige Samurai erschrocken sind. Der Toshogu-Schrein mit dem Mausoleum des dritten Reichseinigers Tokugawa Ieyasu wurde von dessen Enkel Anfang des 17. Jahrhunderts als Prachtbau errichtet. Besonders sehenswert sind die bemalten Schnitzereien.

Das Taiyuin-Mausoleum wurde für Ieyasus Enkel errichtet, der seinem berühmten Großvater noch nach seinem Tode dienen wollte. 1999 erklärte die UNESCO die Gesamtheit der Tempel und Schreine sowie die Umgebung Nikkos zum Weltkulturerbe. Damit macht diese Stadt ihrem Namen, der übersetzt «Sonnenstrahl» bedeutet, alle Ehre.

Nikko Toshogu Schrein

Foto: Luciano Mortula

Drei Affen Schnitzerei am Toshogu Schrein Nikko

Foto: LeeYiuTung

Rinnoji Tempel in Nikko

Foto: Wirestock

Taiyuin Mausoleum in Nikko

Foto: Beibaoke1

Temizuya Reinigungsbrunnen am Taiyuin Mausoleum

Foto: Beibaoke1

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Heute ist es Zeit, sich (für dieses Mal) von Japan zu verabschieden. Werfen Sie aus dem Flugzeug noch einen letzten Blick auf die geschäftige Metropole, bevor Sie abends wieder in Zürich oder Frankfurt landen.

Leistungen

Erleben Sie Japan – Unser Reiseplan

Hinflug ab Zürich o. Frankfurt

Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Japan. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.

Inlandsflüge

Inlandsflug Tokyo – Fukuoka inklusive

Qualifizierte Reiseleitung

Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschen oder schweizerischen Japanexperten der BCT-Touristik. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Japan bis zum letzten Reisetag.

Hotels

Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstück. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Fukuoka, Kumamoto, Hiroshima, Kobe, Kyoto, Hamamatsu/Gifu (Ryokan), Tokyo und Kamakura.

Einführung in die japanische Küche

12 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf japanisches Barbecue, Sushi, Shabu Shabu u.v.m.

Besondere Übernachtung

Eine Übernachtung in einem japanischen Ryokan ist inkludiert.

Kulturelle Highlights & Besichtigungen

Kyushu-Nationalmuseum, Dazaifu-Tenmangu-Schrein, Koraku-Garten Okayama, heilige Insel Miyajima, Kaiserpalast Kyoto, Kiyomizu-Tempel, Nijo-Palast, Gion Corner in Kyoto, Burg Himeji, Todaiji-Tempel, Edo-Tokyo-Museum, Toshogu-Schrein Nikko und vieles mehr.

Besondere Aktivitäten & Natur

Ausflug zum Aso-Vulkan, Teezeremonie in Kyoto, Bootsfahrt auf dem Ashi-See mit Blick auf den Fuji, Seilbahnfahrt im Fuji-Hakone-Nationalpark, Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss in Tokyo und mehr.

Keine Extrakosten

Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Transfers & Zugfahrten

Alle Transfers mit Bus, Metro oder Bahn sowie Shinkansenfahrten mit Sitzplatzreservierung sind inklusive. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.

Gut Informiert

Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.

Kleine Gruppen

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.

Termine & Preise

Termine 2026
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2681306So, 27. Sep – Di, 20. Okt 202624 TJL/LH7698 Euro freie Plätze
2681302So, 4. Okt – Di, 27. Okt 202624 TJL/LH7598 Euro Restplätze
1/2 DZ männlich frei, 1/2 DZ weiblich frei. Kein EZ mehr möglich.
Termine 2027
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2781300So, 14. Mär – Di, 6. Apr 202724 TJL/LH7798 Euro freie Plätze
Kirschblüte in Japan
2781301Mi, 17. Mär – Fr, 9. Apr 202724 TJL/LH7798 Euro freie Plätze
Kirschblüte in Japan
2781302So, 3. Okt – Di, 26. Okt 202724 TJL/LH7798 Euro freie Plätze
Termine 2026
Reise Nr. 2681306

Reisedatum: So, 27. Sep – Di, 20. Okt 2026

Dauer: 24 Tage

Flug: JL/LH

Reisepreis: 7698 Euro

Status: freie Plätze

Reise Nr. 2681302

Reisedatum: So, 4. Okt – Di, 27. Okt 2026

Dauer: 24 Tage

Flug: JL/LH

Reisepreis: 7598 Euro

Status: Restplätze

1/2 DZ männlich frei, 1/2 DZ weiblich frei. Kein EZ mehr möglich.
Termine 2027
Reise Nr. 2781300

Reisedatum: So, 14. Mär – Di, 6. Apr 2027

Dauer: 24 Tage

Flug: JL/LH

Reisepreis: 7798 Euro

Status: freie Plätze

Kirschblüte in Japan
Reise Nr. 2781301

Reisedatum: Mi, 17. Mär – Fr, 9. Apr 2027

Dauer: 24 Tage

Flug: JL/LH

Reisepreis: 7798 Euro

Status: freie Plätze

Kirschblüte in Japan
Reise Nr. 2781302

Reisedatum: So, 3. Okt – Di, 26. Okt 2027

Dauer: 24 Tage

Flug: JL/LH

Reisepreis: 7798 Euro

Status: freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag Teilnehmerzahl Hinweis
(sofern gewünscht)
850 Euro
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen
Änderungen vorbehalten.

Information, Beratung & Anmeldung

Liebe Kunden.
Wenn Sie Fragen haben oder eine Reiseberatung wünschen, steht Ihnen unser Japan Team gerne zur Verfügung.

Ulrich Bexte, Yui Ibusuki & Norbert Baumann

Wichtige Hinweise

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