Foto: Chi Chiu Chan
Japanische Alpen & Tradition
Westküste & Alpen
Natur & Tradition
April-Mai
Ab 6798 €
Foto: Tawatchai Prakobkit
Studienreise mit dt. Reiseleiter
Changdeok Palast, Ahnenschrein Jongmyo.
Seokguram Grotte, Anapji Teich & Bulguksa Tempel.
Haeundae & neonbeleuchtete Stadt.
UNESCO-Weltnaturerbe, Vulkaninsel & Lavatunnel.
Einige Highlights dieser Fahrt:
Korea, eine Halbinsel zwischen China und Japan, blieb bisher relativ unentdeckt. Doch dieses Land hat zu viel zu bieten, um weiter unentdeckt zu bleiben. Begleiten Sie uns auf unserer Rundreise und erfahren Sie mehr über die bewegte Geschichte und einzigartige Kultur Koreas. In den alten Königspalästen der Metropole Seoul ist die Vergangenheit allgegenwärtig, während in den vielen Ausgeh- und Einkaufsvierteln der Stadt das moderne Leben blüht. Besuchen Sie auch die Vulkaninsel Jeju und entdecken Sie ihre Naturschönheiten. Erleben Sie mit uns, wie gut das Traditionelle mit dem Modernen harmoniert und wie dieses Spannungsfeld die Lebensweise der heutigen Koreaner prägt.
Lassen Sie sich von der Schönheit Koreas verzaubern!
Das Silla-Königreich lenkte fast ein Jahrtausend die Geschicke Koreas. Während unserer Südkorea Reise erleben wir die Geschichte des einstigen Stammesstaates und entdecken eine einzigartige Kultur. Der Flug von Frankfurt nach Seoul stimmt uns ein auf ein wunderschönes, für seine Landschaften und buddhistischen Tempel berühmtes Land.
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Foto: Sean Pavone
Foto: Pairat Pinijkul
Foto: Pixelprofessional2019
Foto: Anekoho
Foto: Anekoho
Ein ganz besonderes Wahrzeichen
Auf dem Gipfel des Namsan-Berges erhebt sich 236,7 Meter hohe N Seoul Tower. Der Fernsehturm wird im Volksmund auch "Namsan-Turm" genannt. Von diesem außergewöhnlichen Aussichtspunkt überblicken wir die moderne Metropole Südkoreas. Die Aussichtsterrasse des N Seoul Towers gilt als Ort mit dem besten Blick über die Hauptstadt und ihrer Skyline aus gläsernen Hochhäusern, buddhistischen Tempeln und Parklandschaften.
Das urbane Herz des alten Seoul
Einen eindrucksvollen Gegensatz zur Modernität des neuen Seoul bildet der beschauliche Stadtteil Jonggak. Beim Spaziergang durch dieses typisch asiatische Stadtviertel tauchen wir ein in die Welt des alten, traditionellen Koreas. Verwinkelte Gassen, von zahlreichen Läden, Imbissständen und kleinen Lokalen gesäumt und weitläufige Einkaufsstraßen wie die belebte Youth Street (Straße der Jugend) prägen das Stadtbild.
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Foto: Julien Viry
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Foto: Yun Jung Chao
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Einzigartige Palastarchitektur
Der Changdeok-Palast, besser bekannt als "Palastanlage der blühenden Tugend", beeindruckt mit seiner Pracht. Der einstige Wohnsitz des koreanischen Herrschers (UNESCO-Welterbe) ist der Königspalast in Seoul, welcher den größten Anteil an original erhaltenen Gebäuden aufweist. Umgeben von gepflegten Grünanlagen und dem geheimen Huwon-Garten gilt der Palast als Musterbeispiel fernöstlicher Architekturkunst und meisterhafter Gartengestaltung. Idyllische Parkwege unter schattenspendenden Bäumen führen zu kleinen Teichen und gemütlichen Pavillons.
Wo sich Kultur mit jahrhundertealter Tradition verbindet
Die Kunstfertigkeit der koreanischen Künstler und Handwerker zeigt sich im Kunst- und Antiquitätenviertel Insadong. Die für ihre traditionellen Hanok-Gebäude bekannte Gegend weist eine Vielzahl Handwerksläden und Kunstgalerien. Moderne Kunst und überlieferte Handwerkstraditionen bilden eine einzigartige Verbindung. Antike Möbel, Kalligraphie-Elemente und handgefertigte Keramik findet man sonst nirgendwo in so großer Auswahl wie im Insadong-Viertel.
Symbole herrschaftlicher Macht
Im 15. Jahrhundert als Residenz des Großprinzen Wolsan errichtet, zählt der Deoksugung noch heute zu den bedeutendsten historischen Wahrzeichen Südkoreas. Während der Invasion Japans im 16. Jahrhundert bot die im Pagodenstil erbaute Palastanlage dem damaligen König Zuflucht. Der Deoksu-Palast symbolisiert die enorme Widerstandskraft des koreanischen Volkes und ist gleichzeitig das wichtigste kulturelle Erbe seiner Epoche.
Dem Lauf des Wassers folgen
Nahe dem Rathaus entspringt ein Fluss, der im weiteren Verlauf durch die Innenstadt von Seoul fließt. Wir folgen dem Lauf des Wassers und unternehmen einen Spaziergang am Cheonggyecheon-Fluss. Der Fußweg entlang des Flussufers führt durch moderne und traditionelle Stadtviertel. Die riesigen Steine im Wasser, die das Überqueren des Flusses ermöglichen, wirken wie auf der Wasserfläche schwimmende Megalithbrocken.
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Foto: Sean Pavone
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Residenz mächtiger Herrscher
Einst regierten einflussreiche Könige das Land. Der monumentale Gyeongbok-Palast war das Zentrum ihrer Macht. Die 1395 errichtete Palastanlage erstreckt sich über mehr als 400.000 Quadratmeter und wurde während der japanischen Kolonialzeit fast vollständig zerstört. Der größte von fünf während der Joseon-Dynastie erbaute Palast erstrahlt nach umfangreichen, seit 1990 erfolgten Restaurierungen heutzutage im ursprünglichen Glanz. Auf dem Palastgelände befindet sich der Außenbereich des Volkskundemuseums. Die Freilichtausstellung beherbergt Nachbildungen von Strohdachhäusern, Steinpagoden und Wasserrädern.
Im Gedenken an die Vergangenheit
Ahnenschreine besitzen in der Tradition Südkoreas eine große Bedeutung. Der königliche Ahnenschrein Jongmyo ist der älteste noch erhaltene konfuzianische Königsschrein der Welt. Das vollständig aus Holz erbaute Monument (UNESCO-Weltkulturerbe) beherbergt in der Haupt- und Nebenhalle die Ahnentafeln der verstorbenen Herrscher der Joseon-Dynastie. Um für die Durchführung der noch heute praktizierten Ahnenverehrung eine würdevolle und ruhige Atmosphäre zu schaffen, wurden viele Bäume gepflanzt, welche der Anlage einen waldähnlichen Charakter verleihen.
Markttraditionen und koreanische Esskultur
Farbenprächtige Seidenstoffe, traditionelle koreanische Hanboks und leckeres Streetfood gibt es im Gwangjang-Markt. Die überdachte Markthalle, eine der ältesten in der Hauptstadt, beherbergt eine Vielzahl kleiner Läden, Imbissstände und Restaurants. Besonders bekannt ist der alte Markt von Gwangjang für edle Stoffe und Vintage-Kleidung. Auch Hanji-Papier, Keramik und weitere Kunsthandwerk-Erzeugnisse findet man in großer Auswahl in diesem Traditionsmarkt.
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Foto: Thawatchai Onkhambong
Foto: Thawatchai Onkhambong
Foto: Nattanai Chimjanon
Foto: Nattanai Chimjanon
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Der Königstraum von Unbesiegbarkeit
Die beeindruckende Hwaseong-Festung und historische Stadtmauer verkörpert Südkoreas Wehrhaftigkeit. Als riesige Festungsanlage im späten 18. Jahrhundert erbaut, sollte die Burg Hwaseong (UNESCO-Welterbe) die historische Altstadt und deren Bewohner vor feindlichen Angriffen schützen. Heutzutage kommt man wegen der wunderschönen Aussicht über die Dächer von Suwon. Von der Festung aus überblicken wir das fernöstliche Häusermeer und eine Landschaft, die wie von Künstlerhand gemalt wirkt.
Tempel der Gesetzestreue
Als einer der Haupttempel des Jogye-Ordens trägt er die Bezeichnung "Tempelanlage, in der das Gesetz wohnt". Die Tempelanlage Beopjusa (UNESCO-Weltkulturerbe) ist die einzige fünfstöckige Holzpagode Südkoreas, die noch vollständig erhalten ist. Dies ist bemerkenswert, da der Tempel bereits im Jahr 553 in der Epoche der Silla-Herrscher gegründet wurde. Vor dem Tempelgebäude thront eine 33 Meter hohe, dem Buddha gewidmete Statue.
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Foto: Sanga Park
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Foto: Dmitry Chulov
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Lebensader und Wasserspeicher
In den Tiefen des Taebaek-Gebirges entspringt der Namhan-Fluss. Beginnend als kleiner Bach, durchfließt der zweitlängste Fluss Südkoreas mehrere Provinzen, um sich schließlich mit dem Bukhan-Fluss zu vereinigen. Bei einem Schiffsausflug auf dem Fluss Namhan erleben wir die beeindruckende Natur vom Wasser aus. Während das Schiff leise über die Wellen gleitet, bietet sich eine Landschaft von mystischer Schönheit.
Prähistorische Unterwelt
Vor mehr als 450 Millionen Jahren bildeten sich in der Gegend um Danyang beeindruckende Kalksteinhöhlen. Mit ihren Stalaktiten, Stalagmiten und unterirdischen Seen ist die Tropfsteinhöhle Gosu ein Meisterwerk der Natur. Bei Grabungen fand man in den unterirdischen Kammern prähistorische Steinwerkzeuge. Die Fundstücke deuten darauf hin, dass Menschen die Höhle als Behausung nutzten und dort Schutz vor ungünstigen Witterungsbedingungen suchten.
Atemberaubende Aussichten
Der Mancheonha Skywalk ähnelt einem Fußweg, der in den Himmel führt. Oben angekommen, erwartet uns eine atemberaubende Aussicht über den Namhangang-Fluss und die Berge. Wir bewegen uns in einer Höhe von 80 bis 90 Metern über dem Wasser, so, als würden wir über dem Flusstal schweben. Die Aussichtsterrasse besteht aus drei gläsernen Plattformen, die über eine Felsklippe ragen und fantastische Ausblicke ermöglichen.
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Foto: In Sung Choi
Foto: Kobby Dagan
Foto: Dudlajzov
Foto: Ongchangwei
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Die Philosophie des Konfuzius
Die Joseon-Dynastie machte den Konfuzianismus in Südkorea populär. Seitdem ist die Stadt Andong, in der sich die Konfuzianische Akademie Dosan Seowon befindet, spirituelle Kulturhauptstadt des Landes. Wir betreten die Anlage durch eines der beiden Haupttore, die mit Zitaten der Konfuziuslehre geschmückt sind. Einst gingen Studierende im Institut ein und aus, um die Philosophie des Konfuzius zu erlernen und dessen Weisheiten als Gelehrte dem Volk zu vermitteln.
Südkoreas malerische Dörfer
Unsere Reise führt uns in das historische Dorf Hahoe, einem Ort mit strohgedeckten Holzhäusern. Viele Wohngebäude befanden sich früher im Besitz des Adels oder wohlhabender Familien. Einige Häuser sind öffentlich zugänglich. Überall findet man die für ländliche Gegenden typischen Strohdächer.
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Foto: Yooran Park
Foto: Softlightaa
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Foto: Isarint Sangmanee
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Geheimnisser antiker Wissenschaften
Bereits in der Antike entwickelten sich in Südkorea Wissenschaften. Eine wissenschaftliche fundierte Studie trug dazu bei, dass Seokguram-Grotte vor Verwitterung geschützt und in ihrer ursprünglichen Form erhalten blieb. Durch das Quellwasser, das über den steinernen Boden floss, bildete sich im Inneren der Höhle viel Feuchtigkeit, die wiederum auf den Grund tropfte und die Grotte vor Erosion bewahrte.
Ein Museum ohne Mauern
Eingebettet in die Hänge des Tohamsan-Berges liegt der Bulguksa-Tempel inmitten grüner Landschaft. Die Ursprünge der Anlage gehen auf einen kleinen Gebetstempel zurück, welchen König Beopheung 528 errichten ließ. Der Umbau des Tempels zu seiner heutigen Form fand aber bis 774 unter König Gyeongdeok statt. Mit seinen prachtvollen Treppen, Pagoden und Innenhöfen gilt der Tempel als Meisterwerk buddhistischer Kunst. Als Museum ohne Mauern ist die Tempelanlage für die religiöse Geschichte Südkoreas von großer Bedeutung.
Letzte Ruhestätte der Könige von Silla
Die alte Königsstadt Gyeongju war nicht nur Sitz mächtiger Herrscher, sondern beherbergt auch die Grabstätten der Könige von Silla und ihrer Familien. Monumentale Hügelgräber im Daereungwon-Königshügelgräberpark weisen auf die Macht und den unerschütterlichen Glauben des Herrscherclans hin. Im Cheonmachong-Grab, der prächtigsten Grabstätte, fand man Waffen, Goldkronen und Pferdeausstattung. Diese Fundstücke sind bedeutende Zeugnisse frühkoreanischer Kunst.
Funkelnde Sterne erzählen vom Schicksal
Die Sternbeobachtung diente im alten Korea zur Erstellung zuverlässiger Wetterprognosen. Bei einer Fahrradtour zur Sternwarte Cheomseongdae erkunden wir die malerische Landschaft nahe Stadt Gyeongju. Das turmähnliche Bauwerk besteht aus 12 aus Steinen errichten Stockwerken, die alle Monate eines Jahres symbolisieren. Vermutlich nutzte man den Cheomseongdae-Turm nicht nur für astrologische, sondern auch für rituelle Zwecke.
Wenn der Teich den Mond widerspiegelt
Eigentlich wäre der Anapji-Teich ein gewöhnlicher Enten- und Gänseteich. Das Gewässer gehörte allerdings früher zu einer prachtvollen Palastanlage. Der Silla-Herrscher König Munmu ließ den künstlichen Teich im Jahr 674 errichten. Da das Mondlicht sich im Wasser des Teichs spiegelt und eine romantische Stimmung erzeugt, wird dieser auch Wolji (deutsch: den Mond widerspiegelnder Teich) genannt.
Aufstieg und Untergang eines mächtigen Reiches
Mehr als 1.000 Jahre lenkte das antike Silla-Reich die Geschicke des Landes. Fundstücke im Nationalmuseum von Gyeongju vermitteln auf eindrucksvolle Weise die Geschichte der Region. Königliche Goldkronen, Goldschmuck von unschätzbarem Wert sowie bei Ausgrabungen entdeckte Grabbeigaben aus den königlichen Gräbern sind bedeutende materielle Zeitzeugen. Der Reichtum und die Macht der Silla-Dynastie hat Korea entscheidend geprägt.
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Foto: Norman Fuessler
Foto: Tommy Song
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Das Grab des Herrschers von Silla
König Munmu war der 30. König der Silla-Dynastie. Dem Herrscher gelang es, die drei Königreiche Koreas zu vereinen. Auch für seine Beerdigung hatte der Herrscher vorgesorgt. Sein Wunsch war, im Ostmeer unter Wasser bestattet zu werden, damit er als Meeresdrache wiedergeboren werden konnte. Das Unterwasser-Grab von König Munmu ist weltweit einmalig. Es handelt sich um die einzige Grabstätte, die sich unterhalb der Wasseroberfläche befindet.
Aufbewahrungsort der Tripitaka Koreana
Im 13. Jahrhundert entstand die einzigartige Tripitaka Koreana, deren mehr als 81.258 Schriftstücke im Haeinsa-Tempel aufbewahrt werden. Die buddhistischen Schriften sind Teil der weltweit ältesten Sammlung ihrer Art. Um die Dokumente unbeschadet aufzubewahren, errichtete man im 15. Jahrhundert spezielle Lagerhallen (Janggyeong Panjeon). Ein natürliches Belüftungssystem regulierte Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sodass die Holztafeln bis heute intakt sind, was beinahe an ein Wunder grenzt.
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Foto: Mirko Kuzmanovic
Foto: Tan Kian Yong
Foto: Dudlajzov
Foto: Akarat Duangkhong
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Atemberaubende Meerblicke
Die geschäftige Hafenstadt Busan ist für ihren Hafen, Tempel und wunderschöne Sandstrände bekannt. Von einer Aussichtsplattform oberhalb des Stadtzentrums genießen wir einen einzigartigen Blick auf den Hafen und die Stadt. Von oben wirkt die am Meer gelegene Metropole mit ihrer beeindruckenden Skyline wie ein glitzerndes Juwel, dass sich im Wasser und im blauen Himmel spiegelt.
Über dem Meer schweben
Aus luftiger Höhe bieten sich völlig andere Perspektiven. Wir besteigen die Songdo-Meeresseilbahn, um über dem Meer von Songdo zu schweben. Die 1,62 Kilometer lange Strecke beginnt am Songnim Park und führt bis zum Songdo Sky Park im Westen der Stadt. Während der Fahrt genießen wir die außergewöhnlichen Panoramablicke über bizarre Felsklippen, majestätische Brücken und traumhafte Sandstrände.
Mystische Atmosphäre an traumhaften Stränden
Die Gegend um Busan ist für ihre idyllischen Strände berühmt. Der Haeundae Beach wird als schönster Strand Koreas in vielen Reiseführern erwähnt. Bei unserem abendlichen Schiffsausflug erwartet uns eine zauberhafte Nachtansicht des Haeundae- und Gwangalli-Strandes sowie spektaluläre Blicke auf die beleuchtete Gwangan-Brücke und das Meer.
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Foto: 4kclips
Foto: In Sung Choi
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Spiritualität umgeben von prachtvoller Natur
Die traditionelle Spiritualität Koreas ist in der Haedong-Yonggungsa-Tempelanlage deutlich spürbar. Die Tempelanlage mit Blick auf das blaue Meer ist ein Ort der Stille und der Einkehr, an dem wir Ruhe und die idyllische Natur erleben.
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Naturwunder aus Vulkangestein
Vulkanische Aktivitäten formten die Insel Jeju. Der geologische Prozess, der auch die Entstehung der Vulkangesteinsküste Suwolbong bewirkte, begann vor rund 1,8 Millionen Jahren. Im Laufe der Jahrtausende entstand eine Küste, deren Strände aus Vulkanasche und vulkanischem Gestein bestehen. Unterwasservulkan-Explosionen brachten steile Klippen hervor. Viele Felsen, wie die Vulkansteinsäulen Jusangjeollidae, sind beliebte Aussichtspunkte, um den farbenprächtigen Sonnenuntergang zu beobachten.
Größtes Gewächshaus Asiens
Zauberhafte Gartenanlagen im koreanischen, französischen, italienischen und japanischen Stil prägen den botanischen Garten Yeomiji. Die weitläufige Gartenanlage, deren Name "schönes Land" bedeutet, besteht aus Außenbereich und einem Gewächshaus, das als größten Asiens gilt. Exotische Pflanzen verströmen einen betörenden Duft, während sich im Park hohe Palmen im Wind wiegen. Bei einem Rundgang durch den Yeomiji-Garten erleben wir eine außergewöhnliche farbenprächtige Natur.
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Naturdenkmäler mit einzigartiger Form
Im Gegensatz zu den meisten Felskegeln auf Jeju entstand der Sangumburi-Vulkankrater nicht durch Aufschichtung des bei einem Vulkanausbruch ausgeworfenen Materials. Der mystische Vulkankegel bildete sich an den Flanken eines Hauptvulkans und gilt ebenso wie die Manjanggul-Lavahöhle als Wunderwerk der Natur. Die zweitlängste Lavaröhre der Insel erstreckt sich über fast sieben Kilometer, wobei nur ein kleiner Abschnitt öffentlich zugänglich ist. Gewaltige Unterwassereruptionen bildeten vor rund 5.000 Jahren einen riesigen, schüsselförmigen Krater. Wegen seiner ungewöhnlichen Geologie gilt der Tuffkegel Seongsan Ilchulbong als UNESCO-Weltnaturerbe.
Dörfer mit bemerkenswerter Vergangenheit
Unsere Reise auf der Insel Jeju führt uns in ein traditionelles Dorf, das größtenteils vom Handwerk und Landwirtschaft lebt. Wir entdecken Häuser aus schwarzem Vulkanstein und Gebäude mit Strohdächern. Die windgeschützte Bauweise bewahrte die Bewohner vor den rauen Wetterbedingungen. Um den Schutz der Götter zu erbitten, stellten gläubige Haushalte aus Stein gefertigte Schutzfiguren vor dem Hauseingang auf.
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Der Ort, an dem man alles findet
Durch das südliche Haupttor der Altstadt gelangen wir zu Seouls ältestem Markt Namdaemun. Der traditionelle Wochenmarkt öffnete im Jahr 1414 erstmals seine Pforten. Mehr als 10.000 Marktstände und Geschäfte bieten ihre Waren feil. Das Sortiment reicht von Obst, Gemüse und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, bis zu Bekleidung, Haushaltswaren und Souvenirs. Der Namdaemun-Markt ist für leckeres koreanisches Streetfood bekannt, das frisch zubereitet, in den winzigen Garküchen serviert wird.
Von der Vergangenheit in die Zukunft
Geschichte und Kunst genießen in Südkorea ein hohes Ansehen. Bedeutende Fundstücke, die eine historisch bedeutsame Vergangenheit des Landes belegen, sind im Nationalmuseum in Seoul zu sehen. Dabei repräsentiert ein Bereich des Museums die Vorzeit beginnend mit der Steinzeit, während das gegenüberliegende Areal die Zukunft darstellt. Die wichtigste archäologische Ausstellung beherbergt etwa 4.500 ausgegrabene Artefakte aus der Silla-Epoche.
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Foto: Julien Viry
Grüne Oase zwischen karstigen Bergen
Fernab der lebhaften Millionenmetropole Seoul ist der idyllische Nationalpark Seoraksan eine grüne Oase der Ruhe. Eingebettet in die Berglandschaft des Seoraksan-Massivs ist das Naturschutzgebiet Seoraksan durch grüne Wälder und Wiesen geprägt. Inmitten der Natur gedeihen mehr als 1.500 Pflanzenarten. Die Seoraksan-Region ist zudem der natürliche Lebensraum von rund 2.000 teilweise seltenen Tierarten.
Das Ende eines langen Krieges
Ein langer Krieg fand schließlich ein Ende. Im Waffenstillstandsort Panmunjeom wurden die Voraussetzungen zur Beendigung aller kriegerischen Aktivitäten geschaffen. Der rund 62 Kilometer nordwestlich von Seoul gelegene Ort besitzt für Korea eine große politische Bedeutung und ist mit vielen Emotionen verbunden. Die bei Verhandlungen erzielten Erfolge zeigen, wie wichtig Diplomatie ist.
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Kultur, Kunst und Handwerk
Der letzte Tag in Südkorea steht zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Freizeit in der Hauptstadt für einen Bummel durch das beschauliche Hanok-Bukchon-Viertel mit seinen traditionellen Häusern. Das moderne Seoul gilt als Shopping-Paradies. In Einkaufszentren wie dem Dongdaemun Design Plaza oder dem Lotte World Tower & Mall werden aktuelle Modetrends, K-Beauty und viele weitere koreanische Erzeugnisse angeboten. Für kulturinteressierte Reisende bietet sich ein Besuch im privaten Leeum im Yongsan-gu-Viertel an. Die Ausstellungsstücke umfassen traditionelle koreanische und zeitgenössische Kunst.
Mit dem Flug Seoul-Frankfurt endet unsere Südkorea Reise. Die vielen Eindrücke von diesem wunderschönen Land mit seiner einzigartigen Kultur und den höflichen, gastfreundlichen Menschen nehmen wir als Inspiration mit in den Alltag.
Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Korea. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.
Inlandsflug Busan – Jeju und Jeju – Seoul inklusive
Die Reiseleitung erfolgt durch deutschsprachige Koreaexperten der BCT-Touristik aus Deutschland. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Korea bis zum letzten Reisetag.
Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstück. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Seoul, Beopjusa Tempel, Danyang, Gyeongju, Busan und Jeju.
7 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf koreanisches Barbecue, Shabu Shabu, Bibimbap, Bulgogi u.v.m.
Eine Übernachtung in einem koreanischen Tempel ist inkludiert.
Gyeongbok Palast, Changdeok Palast, Ahnenschrein Jongmyo, Nationalmuseum Seoul, Hwaseong Festung, Traditionelles Dorf Hahoe, Tempel Bulguksa, Unterwassergrab von König Munmu, Fischmarkt Jagalchi und mehr.
Schiffrundfahrt auf dem Namhan-Fluss, Gosu-Tropfsteinhöhle, Nächtliche Schifffahrt in Busan, Songdo-Meeresseilbahn, Lavahöhle Manjanggul, Wasserfall Cheonjiyeon, Vulkangesteinküste Suwolbong und mehr.
Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Alle Transfers & Gepäcktransport mit eigenem Gruppen-Bus. Kurzstrecken in Seoul mit Metro oder Taxi.
Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Foto: Chi Chiu Chan
Foto: Tawatchai Prakobkit
Foto: Tawatchai Prakobkit