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Foto: Tawatchai Prakobkit

Drei Königreiche

Studienreise mit dt. Reiseleiter

Seoul

Paläste, Märkte & moderne Skyline.

Gongju & Buyeo

Baekje-Stätten, Gräber & Festungen.

Gyeongju

Silla-Schätze, Bulguksa & Tumuli.

Busan & Jeju

Küste, Vulkanlandschaft & Hafenflair.

Reiseroute
Reise

Einige Highlights dieser Fahrt:

  • Gangnam Viertel – Moderne Megametropole Seoul
  • Gongju – Übernachtung im traditionellen Haus Koreas
  • Suwon – Hwaseong Festung
  • Vulkaninsel Jeju
  • Weltkulturerbe-Stadt Gyeongju

Die Geschichte Südkoreas wurde von drei Königreichen geprägt. In ihre Geschichte und Bedeutung tauchen wir während unserer Reise durch Südkorea ein. Dazu besichtigen wir unter anderem den Sommerpalast der Silla Dynastie, das Nationalmuseum, Tempel und Hügelgräber, die Königsgräber der Baekje Dynastie sowie den zur Joseon Dynastie gehörenden geheimen Garten.

Neben den drei alten Königreichen entdecken wir auch die Insel Jeju, bei der es sich um eine Vulkaninsel mit subtropischem Klima handelt. Hier besichtigen wir den botanischen Garten Yeomiji und lassen uns vom tosenden Wasser des Cheon-jiyeon Wasserfalls verzaubern. Auch einen Eindruck vom modernen Südkorea erhalten Sie bei unserer Reise, denn in Seoul besuchen wir unter anderem das moderne Gangnam-Viertel. Bei einer Bootstour in Busan lassen wir das Spektakel der nächtlich beleuchteten Stadt auf uns wirken.



Programm

Ein komfortabler Langstreckenflug stimmt uns auf die erlebnisreiche Südkorea Gruppenreise ein. Während der Flugreise nach Seoul genießen wir den zuvorkommenden Service und entspannen an Bord.

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Foto: Tawatchai Prakobkit

Foto: Tawatchai Prakobkit

Foto: Leung Cho Pan

Foto: Woraphon Banchobdi

Foto: F11photo

Pulsierende Mitte der Hauptstadt

Zentral in der Stadtmitte des modernen Seouls liegt das Jonggak-Viertel. Der fortschrittlich geprägte Stadtbezirk grenzt unmittelbar an enge Gassen, die von alten Hanok-Häusern gesäumt werden. Das Viertel von Jonggak verbindet somit Zukunft und Tradition auf engem Raum.

Die Kühle des Wassers spüren

An heißen Tagen und lauschigen Abenden zieht es viele Hauptstadtbewohner in die Nähe des Wassers. Auch wir genießen die erfrischende Atmosphäre an der Uferpromenade bei einem Spaziergang am Cheonggyecheon-Fluss. Der erst vor einigen Jahren angelegte Uferweg führt an vielen sehenswerten Punkten wie dem futuristischen Kultur- und Designzentrum Dongdaemun und am Gwangjang-Markt vorbei.

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Foto: Efired

Foto: Nattanai Chimjanon

Foto: Nattanai Chimjanon

Foto: tampatra@hotmail.com

Foto: tampatra@hotmail.com

Südlich des großen Flusses

Der Name Gangnam (koreanisch: südlich des Flusses) deutet an, dass das exklusive Gangnam-Viertel am Südufer des Han-Flusses liegt. Der moderne Bezirk mit seinen Hochhäusern beherbergt das wichtigste Finanzzentrum des Landes. Zahlreiche internationale Großkonzerne haben hier ihren Firmensitz. Der Stadtbezirk ist für seine Eleganz und den hohen Lebensstandard bekannt. Doch erst der Rappmusiker Psy machte das Stadtviertel mit seinem K-Pop-Hit „Gangnam Style“ richtig berühmt. Dem aus Seoul stammenden Rappkünstler ist das Gangnam-Style-Denkmal gewidmet.

Literatur und Buddhismus

Mit über 50.000 Büchern und internationalen Zeitschriften verfügt die Starfield Library über eine enorme Sammlung an literarischen Erzeugnissen. Die öffentliche Bibliothek ist zudem für den spektakulären Architekturstil ihres Gebäudes, das einem offenen Bücherturm gleicht, bekannt.

Werte aus alten Zeiten

Mehr als 1.200 Jahr alt ist der buddhistische Bongeunsa-Tempel. Die im traditionellen Stil erbaute Tempelanlagen wirkt von modernen Glaspalästen und Wolkenkratzern umgeben wie ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. Das Wahrzeichen der Tempelanlage, eine 23 Meter hohe Buddha-Statue, ist die größte ihrer Art in Südkorea.

Der beste Blick

Den besten Blick auf historische Tempel und Stadtviertel mit grünen Parkanlagen gibt es von der Aussichtsplattform des Lotte Towers. Der Aussichtsbereich mit gläsernem Fußboden beginnt in der 117. Etage des Kaufhauses und erstreckt sich bis zum 123. Stockwerk. Die Panoramaaussicht über Seoul ist unbeschreiblich.

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Foto: Sri Hasyimawaty

Foto: Tanawat Pontchour

Foto: Dmitry Rukhlenko

Foto: Dmitry Rukhlenko

Foto: Wan Ni Chai

Atemberaubende Natur inmitten des Schneegipfel-Gebirges

Im Nordosten des Landes liegt der malerische Seoraksan-Nationalpark, der zu den schönsten Naturschutzgebieten Südkoreas zählt. Gebirgige Landschaften und tiefe Schluchten prägen das Gebiet um den 1.708 Meter hohen Daecheongbong-Gipfel. In dunklen Wäldern verborgen befinden sich traditionelle Tempelanlagen wie der Baekdamsa und der Sinheungsa-Tempel. Die Stille der Natur lässt das buddhistische Prinzip von Achtsamkeit und geistiger Klarheit Wahrheit werden.

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Foto: nattanai

Foto: SangaPark

Foto: ziggy_mars

Foto: aaron90311

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Schutz vor feindlichen Angriffen

Auf einer Länge von sechs Kilometern umgibt die gewaltige Festungsmauer die alte Königsstadt Suwon. Als solide Befestigungsanlage sollte sie den Schutz der Stadtbewohner vor Angriffen feindlicher Truppen gewährleisten. Das gewaltige Bollwerk gilt als Meisterwerk koreanischer Architektur. Mit der Erbauung des Mauerwerks setzte der Joseon-Herrscher König Jeongjo seinem verstorbenen Vater ein Denkmal. Für die damalige Zeit galt die Verteidigungsanlage als hochmodern und vorbildlich.

Nebenpalast mit einzigartiger Dekoration

Der Hwaseong Haenggung, besser bekannt als Palast von Suwon, diente den Herrschern der Joseon-Dynastie als Nebenpalast, der temporär genutzt wurde. Klein ist die Adelsresidenz jedoch nicht, denn sie bestand aus zahlreichen Holzgebäuden mit prachtvoll gestalteten Innenhöfen, in die man sich zum Ausruhen zurückzog.

Koreanische Grillerlebnisse

Zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages genießen wir ein traditionelles koreanisches Galbi-Barbeque. Diese landestypische Spezialität besteht aus gegrillten Rippchen, die entweder vom Rind (So Galbi) oder vom Schwein (Dwaeji Galbi) stammen. Eine besondere Schnitttechnik sorgt dafür, dass das Fleisch die Würztunke besser aufnimmt. Zum Grillfleisch wird nämlich eine süß-würzige Sojasaucen-Marinade serviert, die der Mahlzeit ein köstlich-herzhaften Aroma verleiht.

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Foto: Dudlajzov

Foto: Dudlajzov

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Foto: Sanga Park

Foto: NGSpacetime

Kulturgut mit religiösem Hintergrund

Während des Silla-Königreichs wurde der historisch bedeutsame Magoksa-Tempel gegründet. Der Tempelkomplex gliedert sich in einen südlichen, dem Gebet und der Meditation gewidmeten Bereich und ein nördliches (weltliches) Areal. Das Hauptgebäude des Magoksa-Tempels mit seiner fünfstöckigen Steinpagode und der prachtvollen Haupthalle werden als nationale Kulturschätze betrachtet.

Rückblick in die Vergangenheit

Fundstücke, die eine Jahrtausendealte Vergangenheit Südkoreas belegen, sind im Buyeo-Museum zu sehen. Das bedeutendste aller archäologischen Museen in Südkorea beherbergt in zahlreichen Ausstellungsräumen außergewöhnliche Artefakte, die dem Baekje-Königreich zuzuordnen sind. Die hochentwickelte Kultur besaß einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Landes und hinterließ hochwertige Waffen, filigrane Töpferwaren sowie wertvollen Goldschmuck.

Königliche Ruhestätten

Ihr einzigartiger Architekturstil bescherte den Königsgräbern von Baekje (UNESCO-Weltkulturerbe) ihre große Berühmtheit. Die Grabstätten der Baekje-Herrscher befinden sich an zwei Orten, die beide einst Hauptstädte ihres Königreichs waren. Die Songsan-ri-Grabstätten wurden in einer für die antike Epoche neuartigen Bauweise vollständig aus Stein errichtet und enthielten teilweise spektakuläre Grabschätze.

Verteidigung eines Königreichs

Die gewaltige Gongsanseong-Festung ist ein steinernes Wahrzeichen von Macht und Kampfgeist der Baekje-Herrscher. Von der Zeitwende bis zum frühen Mittelalter, als die Baekje-Könige herrschten, diente die Bergfestung als königliche Residenz. Gleichzeitig war die Anlage, die ursprünglich aus Erdwällen bestand und erst später durch markante Steinmauern verstärkt wurde, als Verteidigungsanlage konzipiert.

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Foto: Dudlajzov

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Foto: Dudlajzov

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Grabstätte eines bedeutenden Reformers

Bei Ausgrabungen wurden sieben Grabstätten entdeckt, deren Umfang und Pracht darauf hindeuten, dass es sich um die Songsan-ri-Königsgräber (UNESCO-Weltkulturerbe) handelt. Das berühmteste davon ist das Grab König Muryeongs, dem 25. König der Baekje-Dynastie, der als erfolgreicher Reformer die Macht der Könige stärkte und sein Reich zur bedeutenden Seemacht ausbaute.

Historisches Erbe des alten Baekje-Königreichs

Das Nationalmuseum von Gongju ist auf die Erforschung von Kultur und Geschichte des Baekje-Königreichs spezialisiert. Die meisten der spektakulären Fundstücke, die in Ausstellungsbereichen und Vitrinen aufbewahrt werden, stammen aus dem Grab von König Muryeong. Im Gongju-Nationalmuseum hat man die wichtigsten Königsgräber originalgetreu nachgebaut, um den Besuchern einen Eindruck von Prunk und Macht des alten Königreichs zu vermitteln.

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Foto: Dmitry Rukhlenko

Foto: Thejipen

Foto: Paulleong

Foto: Articonontour

Foto: Stbernardstudio

Lehrbuch der Vulkanologie

Vor 18.000 Jahren kam es an der Küste der Insel Jeju zu folgenschweren Ereignissen. Einige massive Unterwasservulkanausbrüche brachten die bizarre Vulkangesteinsküste Suwolbong hervor. Die durch Felsen und Klippen geprägte Landschaft ist einzigartig und gilt als geologisches Phänomen. Das besondere Highlight sind die ockerfarbenen bis pechschwarzen Erdschichten, die durch Ablagerungen vulkanischer Asche und winziger Gesteinsfragmente (Lapilli) entstanden.

Geschichten von Blumen und Wasserfällen

Artenvielfalt und Naturschutz prägen den Yeomiji Botanikgarten. Die malerische, weitläufige Gartenlandschaft beherbergt einen der größten botanischen Gärten Asiens. Die Bezeichnung „Yeomiji“ wurde bewusst gewählt und bedeutet übersetzt „schönes Land“. Spezielle Themenbereiche bieten einen Überblick über verschiedene Vegetationen. Im Kakteengarten gedeihen große und kleine Sukkulenten, während im Dschungelgarten exotische Pflanzen gezüchtet werden.

Gibt es eine Verbindung zum Himmel?

Überlieferungen zufolge soll der Cheonjiyeon-Wasserfall eine „Verbindung zwischen Himmel und Erde“ darstellen. Abhängig von der Jahreszeit und der Regenmenge rauschen riesige Wassermassen in die Tiefe und ergießen sich in einen felsigen Naturteich. Der Cheonjiyeon-Wasserfall ist von grüner Landschaft umgeben, was ihm eine nahezu mysteriöse Aura verleiht.

Ein Vulkanausbruch, der alles veränderte

Nach einem Vulkanausbruch floss heiße Lava ins Meer. Beim Abkühlen der glühenden Gesteinsmasse entstanden bizarre Felsformationen, die später als Jusangjeollidae-Vulkansteinsäulen bekannt wurden. Die sechseckige Form der Klippen wirkt wie von einem Bildhauer gemeißelt. Die beeindruckenden Naturwunder sind über Holzstege erreichbar und bilden einen ungewöhnlichen Kontrast zum azurblauen Wasser des wilden Ozeans.

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Foto: Alessandro Giumelli

Foto: Loeskieboom

Foto: Dudlajzov

Foto: Tangjans

Foto: Anneylier

Gewaltige unterirdische Explosionen

Mit einem Durchmesser von 500 Metern gehört der Vulkankrater Sangumburi zu den größten seiner Art. Die ungewöhnliche Kraterlandschaft entstand durch unterirdische Eruptionen. Das Betreten des Kraterbodens ist nicht möglich, allerdings entschlüsselt der Blick von oben ein wahres Wunder der Natur. Im Krater gedeiht eine außerordentlich vielfältige Vegetation, die aus mehr als 400 alpinen und subtropischen Pflanzenarten besteht.

Die Kraft der Eruption

Die Insel Jeju ist für ihre zahlreichen Vulkane bekannt. Unterwasserausbrüche spielten bei der Entstehung des Tuffkegels Seongsan Ilchulbong (UNESCO-Weltnaturerbe) eine entscheidende Rolle. Als glühend heiße Lava auf kühles Meereswasser traf, bildete sich ein riesiger Vulkankegel. Der Seongsan Ilchulbong ist eine geologische Rarität, die es in dieser Form und Größe an keinem anderen Ort der Welt gibt.

Dorfleben auf einer Vulkaninsel

Starker Gemeinschaftssinn, tief verwurzeltes Brauchtum und harte Arbeit prägen den Alltag in den ländlichen Gegenden Südkoreas. Beim Besuch eines traditionellen Inseldorfs bekommen wir einen Eindruck von der spartanischen Lebensweise der Landbevölkerung. Oftmals unterscheidet sich der bescheidene Lebensstil in den Inseldörfern nicht wesentlich von den Lebensgewohnheiten während der Jeju-Epoche.

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Foto: Tawatchai Prakobkit

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Foto: Vincentstthomas

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Foto: Nikolay Antonov

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Foto: Jonkio4

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Foto: Nikolay Antonov

Geheimnisse des antiken Gaya-Reichs

In der Antike prägte das Reich der Gaya die Region im Süden Koreas. Eine einzigartige Kulturausstellung aus der Gaya-Zeit beschäftigt sich mit der für Gaya typischen hochentwickelten Eisenverarbeitung. Das Gaya-Reich verfügte über wichtige Handelsbeziehungen zu den Nachbarländern, was sich besonders in der sehr dekorativen Keramikkunst widerspiegelt.

Bambuswälder und Tempelanlagen

Bambus war schon in der Antike als nachhaltiger Rohstoff bekannt. Die Gräser, die eine außerordentliche Wuchskraft aufweisen, sind heute noch das bevorzugte Material zur Herstellung von Körben, Möbelstücken und Musikinstrumenten. Mit einer Fläche von 520.000 Quadratmetern ist der Ahopsan-Bambuswald riesig. Das einzigartige Naturreservat ist im Familienbesitz und regelmäßig Drehort koreanischer Filme.

Der Tempel der barmherzigen Meeresgöttin

Die Meeresgöttin der Barmherzigkeit, Gwaneum genannt, wird in Südkorea vor allem von Küstenbewohnern, Seeleuten und Fischern als Schutzpatronin verehrt. Der glücksbringenden Gottheit ist der Haedong-Yonggungsa-Tempel gewidmet. Die Tempelanlage wurde daher nahe einer Felsklippe direkt am Meer erbaut. Sanftes Meeresrauschen und eine frische Brise ersetzen die sonst in buddhistischen Tempeln übliche traditionelle Stille und sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

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Foto: Nikolay Antonov

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Foto: Nuttawut Uttamaharad

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Foto: Sungbok Lee

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Foto: Dmitry Rukhlenko

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Foto: Blanscape

Maritime Abenteuer

Südkoreas größte Hafenstadt verbindet urbanes Leben mit einer reizvollen Küstenlandschaft. Die Freizeit in Busan kann zum Baden an traumhaften Stränden, Spaziergängen in Naturparks wie dem Taejongdae Park oder für einen Einkaufsbummel genutzt werden. In den Abendstunden begeben wir uns an Bord und genießen eine wunderschöne Bootsfahrt mit Nachtansicht des Haeunde- und Gwangalli-Strandes. Dabei erleben wir die Großstadt am Meer von einer ganz anderen Perspektive, blicken auf das stimmungsvoll beleuchtete Häusermeer und die Felsenküste, die diese Stadt umgibt.

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Foto: Pongpol Wathakul

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Foto: Tan Kian Yong

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Foto: Oscar Espinosa

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Foto: Andremichel

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Foto: Vyychan

Fischfang und Meeresfrüchte

Lautstark bieten die Händler auf dem Jagalchi-Fischmarkt ihren Fischfang zum Verkauf an. Der größte maritime Markt Südkoreas bietet eine enorme Auswahl silbrig glänzender Degenfische, Aale, Rochen, Tintenfische und Muscheln an. In der siebenstöckigen Markthalle und an den Straßenständen im Freien locken leckere Fisch-Spezialitäten.

Der beste Blick über die Hafenstadt

Die Lotte-Kaufhauskette besitzt in Busan eine Niederlassung mit einer Besucherplattform. Von der 13. Stock gelegenen Aussichtsplattform des Lotte-Kaufhauses bietet sich ein spektakulärer 360-Grad-Panoramablick über den großen Hafen mit dem Fischmarkt und bis zur Küste, wo das tiefblaue Wasser des Japanischen Meeres schimmert.

Das Grab des königlichen Meeresdrachen

Im Meer begraben zu werden, war der Wunsch eines bedeutenden Monarchen. Nahe der Stadt Gyeongju befindet sich das Unterwassergrab von König Munmu. Dem 30. Herrscher der Silla-Dynastie gelang es, die drei Königreiche Koreas zu einem mächtigen Reich zu vereinen. Auch nach seinem Tod wollte Munmu sein Volk beschützen. Er ließ sich deshalb in Meeresnähe begraben, um als Meeresdrache wiedergeboren zu werden und Angriffe abzuwehren.

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Foto: Vincentstthomas

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Foto: Julien Viry

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Foto: Softlightaa

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Foto: Rangsiya Yanvarat

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Foto: Tan Kian Yong

Steinerne Buddha-Verehrung

Die künstlich angelegte Seokguram-Grotte spiegelt das Weltbild und die Religiosität des Silla-Königreichs wider. Die Wände der Haupthalle weisen außergewöhnliche Steinreliefs auf. Die hervorragend gearbeiteten Skulpturen stellen Erleuchtungswesen (Bodhisattvas), Arhats (Jünger) sowie lokale Schutzgottheiten dar. Der bedeutendste, dem Buddha gewidmete Tempel in Südkorea ist die Bulguksa-Tempelanlage (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Gebetsstätte ist architektonisch eine wahre Meisterleistung und ein sichtbares Beispiel außerordentlicher Kunstfertigkeit versierter Handwerker im Silla-Königreich.

Ein Blick zu den Sternen

Historische Aufzeichnungen beweisen, dass in Südkorea schon seit Jahrtausenden Astronomie betrieben wird. Bei einem Fahrradausflug zur Sternwarte Cheomseongdae besuchen wir das älteste Observatorium in Ostasien. Der imposante, flaschenförmige Steinturm (UNESCO-Weltkulturerbe) wurde aus 365 Granitsteinen erbaut, die alle Tage eines Jahres symbolisieren sollen.

Das Gewässer der Silla-Herrscher

Das sanfte Plätschern des Wassers im Anapji-Teich sorgt für entspannende Momente. Die künstliche Teichanlage wurde auf Wunsch des Silla-Herrschers Munmu angelegt und diente dem Adel und Staatsgästen des Silla-Königsreichs als privater Rückzugsort. Die bei Restaurierungsarbeiten in ehemaligen Pavillons am Teichufer gefundenen Bronzefiguren, Schmuckstücke und Krüge sind mittlerweile im Nationalmuseum von Gyeongju zu sehen. Das bedeutendste Archäologiemuseum Südkoreas widmet sich der Erforschung der Geschichte des Silla-Reiches und besitzt eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung an Relikten aus dieser Epoche.

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Foto: Ongchangwei

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Foto: Norman Fuessler

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Foto: Ongchangwei

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Foto: Norman Fuessler

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Foto: Tommy Song

Üppiges Grün und schroffe Felsen

Bergige Landschaften und unberührte Natur prägen den Nationalpark Gayasan. Das 76 Quadratkilometer große Naturreservat westlich der Großstadt Daegu ist für seinen Naturreichtum bekannt. Anspruchsvolle Wanderstrecken führen zum Zwillingsgipfel des Gayasan-Bergs, der zwei Bergspitzen, den 1.430 Meter hohen Sangwangbong und den 1.433 Meter hohen Chulbulbong aufweist. Auch der für seine buddhistischen Schriften und geschnitzten Holzdruckplatten berühmte Haeinsa-Tempel befindet sich im Gayasan-Nationalpark.

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Foto: Efired

Foto: Motive56

Foto: Robert Paul Van Beets

Foto: Tupungato

Foto: Danica Chang

Fünf Königspaläste einer machtvollen Dynastie

Der „Palast der blühenden Tugend“, besser bekannt als Changdeok-Palast (UNESCO-Weltkulturerbe) repräsentiert die perfekte Harmonie zwischen prachtvoller Palastarchitekur und der Natur. Die Changdeok-Palastanlage ist eine von fünf Königspalästen, die von den Herrschern der Joseon-Dynastie in der Hauptstadt Südkoreas erbaut wurden. Obwohl der Palast während zahlreicher Kriege oft zerstört wurde, konnten die einzelnen Gebäude größtenteils originalgetreu restauriert werden und vermitteln einen Eindruck vom Prunk vergangener Tage.

Ein verborgener Garten als königliche Rückzugsoase

Zum Changdeok-Palast gehört der geheime Garten Huwon, der als privater Erholungsort für die Königsfamilie angelegt wurde. Inmitten der gepflegten Gartenlandschaft glitzern einige wunderschöne Lotusteiche, während jahrhundertealte Bäume Schatten spenden.

Stadtviertel der Künstler und Handwerker

Kunst und Handwerk besitzen traditionell in Südkorea eine große Bedeutung. Handgefertigte Möbelstücke, Gemälder einheimischer Maler, wertvolle Antiquitäten und moderne Kunst findet man in den Läden im Kunst- und Antiquitätenviertel Insadong. Der Stadtbezirk gilt als kultureller Mittelpunkt der Hauptstadt. Traditionelle Teehäuser, Straßenkünstler und Hanbok-Läden prägen das Stadtbild.

Das Wissen der Ahnen bewahren

Ihren Vorfahren gedenken die Koreaner beim Gebet im Tempel oder an einem Schrein. Der älteste, noch erhaltene königliche Ahnenschrein Jongmyo (UNESCO-Weltkulturerbe) stammt aus der Joseon-Epoche. Einst fanden dort Trauerfeiern und Gedenkzeremonien für verstorbene Herrscher statt. Auch heutzutage ist der Jongmyo-Ahnenschrein häufig Schauplatz traditioneller Ahnenrituale.

Kulinarischer Hotspot köstlicher Spezialitäten

Die Essensgewohnheiten eines Landes erkundet man am besten auf einem Wochenmarkt. Der älteste ist der Gwangjang-Markt, der sich durch sein umfangreiches Warenangebot auszeichnet. Der Straßenmarkt in Gwangjang gilt als kulinarisches Zentrum der Hauptstadt. Süße, scharfe, herzhafte und frittierte Spezialitäten werden in den Garküchen frisch zubereitet, während kleine Geschäfte traditionelle Hanbok-Kleidung anbieten.

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Foto: Tawatchai Prakobkit

Foto: Panya Khamtuy

Foto: Sean Pavone

Foto: Softlightaa

Foto: Geargodz

Stadtpalast der Glückseligkeit

Der Gyeongbok-Palast wird auch „Palast der strahlenden Glückseligkeit“ genannt. Die aufwendig gestaltete und verschwenderisch dekorierte Palastanlage ist die größte der fünf Königspaläste und diente lange als Hauptresidenz des Herrschers. In traditioneller Holzbauweise erbaut und mit kunstvoll bemalten Dächern bestückt, bilden die Palastgebäude eine majestätische Kulisse.

Das Leben im alten Korea

Einem Freilichtmuseum royaler Lebensweise gleicht der dem Palast angeschlossene Außenbereich des Volkskundemuseums. Hier wurde dem alten Korea ein architektonisches Denkmal gesetzt. Mit Liebe zum Detail rekonstruierte Wohnhäuser, Steinpagoden und öffentliche Badehäuser vermitteln einen authentischen Einblick in das Leben der Menschen zu Königszeiten.

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Foto: Tan Kian Yong

Foto: Ottovanrooy

Foto: Richie Chan

Foto: Linqong

Foto: Mark Rodel Dela Rosa

Nationales Geschichtsgedächtnis

Das Nationalmuseum in der Hauptstadt Seoul verkörpert das zentrale Gedächtnis eines ganzen Landes. Die historisch bedeutende Sammlung umfasst Artefakte, die bis in die weitgehend unerforschte Steinzeit datieren. Zum Kulturschatz des nationalen Museums zählen mehr als 220.000 Objekte, die aus verschiedenen Epochen stammen. Die in Glasvitrinen aufbewahrten Goldkronen der Silla-Könige sind von unschätzbarem Wert. Das jadegrüne Seladon-Porzellan wurde während der Goryeo-Dynastie bei Staatsbanketten und anderen festlichen Anlässen verwendet.

Frieden für alle

Die jüngste Geschichte Koreas ist durch Konflikte und Auseinandersetzungen geprägt. Der Wunsch nach dauerhaftem Frieden verbindet die in Südkorea lebenden Menschen mit ihren Landsleuten im Norden der Halbinsel. Am Panmunjeom-Waffenstillstandsort wurde 1953 ein Abkommen unterzeichnet, welches das Kampfgeschehen beenden sollte. Ein offizieller Friedensvertrag existiert jedoch bis heute nicht. Der entmilitarisierte Bereich in Panmunjeom verdeutlich wie kein anderer Ort die Bedeutung eines friedlichen Miteinanders und der Völkerverständigung.

Beste Aussichten über Seoul

Eigentlich war der N Seoul Tower als Sendemast und Telekommunikationsturm geplant. Der ideale Standort auf einem Berggipfel und die markante Höhe von 236 Metern verschafften dem N-Seoul-Turm eine zweite Funktion als Aussichtsturm. Von der obersten Plattform bietet sich der beste Panoramablick über den grünen Namsan-Park, die Stadt Seoul mit ihrer Skyline und ihre idyllische Umgebung. Im Turminneren befinden sich mehrere Cafés und Restaurants (eines davon ist ein Drehrestaurant). Bei Sonnenuntergang soll die Sicht am schönsten sein, weshalb sich die Abenddämmerung für einen Besuch des N Seoul Towers anbietet.

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Unsere gemeinsame Südkorea Reise endet und wir treten den Rückflug nach Zürich oder Frankfurt an. An die faszinierenden Eindrücke, die wir während der Südkorea Gruppenreise erfahren haben, werden wir uns ebenso gern erinnern wie an die gastfreundlichen Menschen dieses außergewöhnlichen Landes.

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Leistungen

Erleben Sie Südkorea – Unser Reiseplan

Hinflug ab Zürich o. Frankfurt

Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Seoul. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.

Inlandsflüge

Inlandsflüge Busan – Jeju und Jeju – Gangju inklusive

Qualifizierte Reiseleitung

Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschen oder schweizerischen Koreaexperten der BCT-Touristik. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Korea bis zum letzten Reisetag.

Hotels

Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstücks. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Seoul, Gangneung, Danyang, Gyeongju, Busan, Jeju, und Gwangju.

Einführung in die koreanische Küche

7 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf Banchan, Bulgogi, Jokbal u.v.m.

Besondere Übernachtung

Eine Übernachtung in einem traditionellen Hanok-Haus in Gongju ist inkludiert.

Kulturelle Highlights & Besichtigungen

Gyeongbok-Palast, Hwaseong-Festung, N Seoul Tower, Meerestempel Haedong Yonggungsa, Seokguram-Grotte, Anapji-Teich, Jagalchi-Fischmarkt, traditionelles Dorf Songeup, Nationalmuseum von Gongju, Magoksa-Tempel und vieles mehr.

Besondere Aktivitäten & Natur

Nationalpark Seoraksan, Fahrradtour in Gyeongju, Schiffrundfahrt am Haeundae-Strand, Songdo-Meeresseilbahn, Tuffkegel Seongsan Ilchulbong, Vulkankrater Sangumburi und mehr.

Keine Extrakosten

Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Transfers & Zugfahrten

Alle Transfers mit Bus oder U-Bahn sind inklusive. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.

Gut Informiert

Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.

Kleine Gruppen

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.

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