Foto: Chi Chiu Chan
Japanische Alpen & Tradition
Westküste & Alpen
Natur & Tradition
April-Mai
Ab 6798 €
Foto: Tawatchai Prakobkit
Studienreise mit dt. Reiseleiter
Paläste, Märkte & moderne Skyline.
Baekje-Stätten, Gräber & Festungen.
Silla-Schätze, Bulguksa & Tumuli.
Küste, Vulkanlandschaft & Hafenflair.
Einige Highlights dieser Fahrt:
Die Geschichte Südkoreas wurde von drei Königreichen geprägt. In ihre Geschichte und Bedeutung tauchen wir während unserer Reise durch Südkorea ein. Dazu besichtigen wir unter anderem den Sommerpalast der Silla Dynastie, das Nationalmuseum, Tempel und Hügelgräber, die Königsgräber der Baekje Dynastie sowie den zur Joseon Dynastie gehörenden geheimen Garten.
Neben den drei alten Königreichen entdecken wir auch die Insel Jeju, bei der es sich um eine Vulkaninsel mit subtropischem Klima handelt. Hier besichtigen wir den botanischen Garten Yeomiji und lassen uns vom tosenden Wasser des Cheon-jiyeon Wasserfalls verzaubern. Auch einen Eindruck vom modernen Südkorea erhalten Sie bei unserer Reise, denn in Seoul besuchen wir unter anderem das moderne Gangnam-Viertel. Bei einer Bootstour in Busan lassen wir das Spektakel der nächtlich beleuchteten Stadt auf uns wirken.
Ein komfortabler Langstreckenflug stimmt uns auf die erlebnisreiche Südkorea Gruppenreise ein. Während der Flugreise nach Seoul genießen wir den zuvorkommenden Service und entspannen an Bord.
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Foto: Tawatchai Prakobkit
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Foto: Leung Cho Pan
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Pulsierende Mitte der Hauptstadt
Zentral in der Stadtmitte des modernen Seouls liegt das Jonggak-Viertel. Der fortschrittlich geprägte Stadtbezirk grenzt unmittelbar an enge Gassen, die von alten Hanok-Häusern gesäumt werden. Das Viertel von Jonggak verbindet somit Zukunft und Tradition auf engem Raum.
Die Kühle des Wassers spüren
An heißen Tagen und lauschigen Abenden zieht es viele Hauptstadtbewohner in die Nähe des Wassers. Auch wir genießen die erfrischende Atmosphäre an der Uferpromenade bei einem Spaziergang am Cheonggyecheon-Fluss. Der erst vor einigen Jahren angelegte Uferweg führt an vielen sehenswerten Punkten wie dem futuristischen Kultur- und Designzentrum Dongdaemun und am Gwangjang-Markt vorbei.
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Foto: Efired
Foto: Nattanai Chimjanon
Foto: Nattanai Chimjanon
Foto: tampatra@hotmail.com
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Südlich des großen Flusses
Der Name Gangnam (koreanisch: südlich des Flusses) deutet an, dass das exklusive Gangnam-Viertel am Südufer des Han-Flusses liegt. Der moderne Bezirk mit seinen Hochhäusern beherbergt das wichtigste Finanzzentrum des Landes. Zahlreiche internationale Großkonzerne haben hier ihren Firmensitz. Der Stadtbezirk ist für seine Eleganz und den hohen Lebensstandard bekannt. Doch erst der Rappmusiker Psy machte das Stadtviertel mit seinem K-Pop-Hit „Gangnam Style“ richtig berühmt. Dem aus Seoul stammenden Rappkünstler ist das Gangnam-Style-Denkmal gewidmet.
Literatur und Buddhismus
Mit über 50.000 Büchern und internationalen Zeitschriften verfügt die Starfield Library über eine enorme Sammlung an literarischen Erzeugnissen. Die öffentliche Bibliothek ist zudem für den spektakulären Architekturstil ihres Gebäudes, das einem offenen Bücherturm gleicht, bekannt.
Werte aus alten Zeiten
Mehr als 1.200 Jahr alt ist der buddhistische Bongeunsa-Tempel. Die im traditionellen Stil erbaute Tempelanlagen wirkt von modernen Glaspalästen und Wolkenkratzern umgeben wie ein Überbleibsel aus einer anderen Zeit. Das Wahrzeichen der Tempelanlage, eine 23 Meter hohe Buddha-Statue, ist die größte ihrer Art in Südkorea.
Der beste Blick
Den besten Blick auf historische Tempel und Stadtviertel mit grünen Parkanlagen gibt es von der Aussichtsplattform des Lotte Towers. Der Aussichtsbereich mit gläsernem Fußboden beginnt in der 117. Etage des Kaufhauses und erstreckt sich bis zum 123. Stockwerk. Die Panoramaaussicht über Seoul ist unbeschreiblich.
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Foto: Dmitry Rukhlenko
Foto: Dmitry Rukhlenko
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Atemberaubende Natur inmitten des Schneegipfel-Gebirges
Im Nordosten des Landes liegt der malerische Seoraksan-Nationalpark, der zu den schönsten Naturschutzgebieten Südkoreas zählt. Gebirgige Landschaften und tiefe Schluchten prägen das Gebiet um den 1.708 Meter hohen Daecheongbong-Gipfel. In dunklen Wäldern verborgen befinden sich traditionelle Tempelanlagen wie der Baekdamsa und der Sinheungsa-Tempel. Die Stille der Natur lässt das buddhistische Prinzip von Achtsamkeit und geistiger Klarheit Wahrheit werden.
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Foto: aaron90311
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Schutz vor feindlichen Angriffen
Auf einer Länge von sechs Kilometern umgibt die gewaltige Festungsmauer die alte Königsstadt Suwon. Als solide Befestigungsanlage sollte sie den Schutz der Stadtbewohner vor Angriffen feindlicher Truppen gewährleisten. Das gewaltige Bollwerk gilt als Meisterwerk koreanischer Architektur. Mit der Erbauung des Mauerwerks setzte der Joseon-Herrscher König Jeongjo seinem verstorbenen Vater ein Denkmal. Für die damalige Zeit galt die Verteidigungsanlage als hochmodern und vorbildlich.
Nebenpalast mit einzigartiger Dekoration
Der Hwaseong Haenggung, besser bekannt als Palast von Suwon, diente den Herrschern der Joseon-Dynastie als Nebenpalast, der temporär genutzt wurde. Klein ist die Adelsresidenz jedoch nicht, denn sie bestand aus zahlreichen Holzgebäuden mit prachtvoll gestalteten Innenhöfen, in die man sich zum Ausruhen zurückzog.
Koreanische Grillerlebnisse
Zum Abschluss dieses erlebnisreichen Tages genießen wir ein traditionelles koreanisches Galbi-Barbeque. Diese landestypische Spezialität besteht aus gegrillten Rippchen, die entweder vom Rind (So Galbi) oder vom Schwein (Dwaeji Galbi) stammen. Eine besondere Schnitttechnik sorgt dafür, dass das Fleisch die Würztunke besser aufnimmt. Zum Grillfleisch wird nämlich eine süß-würzige Sojasaucen-Marinade serviert, die der Mahlzeit ein köstlich-herzhaften Aroma verleiht.
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Foto: Dudlajzov
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Kulturgut mit religiösem Hintergrund
Während des Silla-Königreichs wurde der historisch bedeutsame Magoksa-Tempel gegründet. Der Tempelkomplex gliedert sich in einen südlichen, dem Gebet und der Meditation gewidmeten Bereich und ein nördliches (weltliches) Areal. Das Hauptgebäude des Magoksa-Tempels mit seiner fünfstöckigen Steinpagode und der prachtvollen Haupthalle werden als nationale Kulturschätze betrachtet.
Rückblick in die Vergangenheit
Fundstücke, die eine Jahrtausendealte Vergangenheit Südkoreas belegen, sind im Buyeo-Museum zu sehen. Das bedeutendste aller archäologischen Museen in Südkorea beherbergt in zahlreichen Ausstellungsräumen außergewöhnliche Artefakte, die dem Baekje-Königreich zuzuordnen sind. Die hochentwickelte Kultur besaß einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Landes und hinterließ hochwertige Waffen, filigrane Töpferwaren sowie wertvollen Goldschmuck.
Königliche Ruhestätten
Ihr einzigartiger Architekturstil bescherte den Königsgräbern von Baekje (UNESCO-Weltkulturerbe) ihre große Berühmtheit. Die Grabstätten der Baekje-Herrscher befinden sich an zwei Orten, die beide einst Hauptstädte ihres Königreichs waren. Die Songsan-ri-Grabstätten wurden in einer für die antike Epoche neuartigen Bauweise vollständig aus Stein errichtet und enthielten teilweise spektakuläre Grabschätze.
Verteidigung eines Königreichs
Die gewaltige Gongsanseong-Festung ist ein steinernes Wahrzeichen von Macht und Kampfgeist der Baekje-Herrscher. Von der Zeitwende bis zum frühen Mittelalter, als die Baekje-Könige herrschten, diente die Bergfestung als königliche Residenz. Gleichzeitig war die Anlage, die ursprünglich aus Erdwällen bestand und erst später durch markante Steinmauern verstärkt wurde, als Verteidigungsanlage konzipiert.
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Foto: Dudlajzov
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Grabstätte eines bedeutenden Reformers
Bei Ausgrabungen wurden sieben Grabstätten entdeckt, deren Umfang und Pracht darauf hindeuten, dass es sich um die Songsan-ri-Königsgräber (UNESCO-Weltkulturerbe) handelt. Das berühmteste davon ist das Grab König Muryeongs, dem 25. König der Baekje-Dynastie, der als erfolgreicher Reformer die Macht der Könige stärkte und sein Reich zur bedeutenden Seemacht ausbaute.
Historisches Erbe des alten Baekje-Königreichs
Das Nationalmuseum von Gongju ist auf die Erforschung von Kultur und Geschichte des Baekje-Königreichs spezialisiert. Die meisten der spektakulären Fundstücke, die in Ausstellungsbereichen und Vitrinen aufbewahrt werden, stammen aus dem Grab von König Muryeong. Im Gongju-Nationalmuseum hat man die wichtigsten Königsgräber originalgetreu nachgebaut, um den Besuchern einen Eindruck von Prunk und Macht des alten Königreichs zu vermitteln.
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Lehrbuch der Vulkanologie
Vor 18.000 Jahren kam es an der Küste der Insel Jeju zu folgenschweren Ereignissen. Einige massive Unterwasservulkanausbrüche brachten die bizarre Vulkangesteinsküste Suwolbong hervor. Die durch Felsen und Klippen geprägte Landschaft ist einzigartig und gilt als geologisches Phänomen. Das besondere Highlight sind die ockerfarbenen bis pechschwarzen Erdschichten, die durch Ablagerungen vulkanischer Asche und winziger Gesteinsfragmente (Lapilli) entstanden.
Geschichten von Blumen und Wasserfällen
Artenvielfalt und Naturschutz prägen den Yeomiji Botanikgarten. Die malerische, weitläufige Gartenlandschaft beherbergt einen der größten botanischen Gärten Asiens. Die Bezeichnung „Yeomiji“ wurde bewusst gewählt und bedeutet übersetzt „schönes Land“. Spezielle Themenbereiche bieten einen Überblick über verschiedene Vegetationen. Im Kakteengarten gedeihen große und kleine Sukkulenten, während im Dschungelgarten exotische Pflanzen gezüchtet werden.
Gibt es eine Verbindung zum Himmel?
Überlieferungen zufolge soll der Cheonjiyeon-Wasserfall eine „Verbindung zwischen Himmel und Erde“ darstellen. Abhängig von der Jahreszeit und der Regenmenge rauschen riesige Wassermassen in die Tiefe und ergießen sich in einen felsigen Naturteich. Der Cheonjiyeon-Wasserfall ist von grüner Landschaft umgeben, was ihm eine nahezu mysteriöse Aura verleiht.
Ein Vulkanausbruch, der alles veränderte
Nach einem Vulkanausbruch floss heiße Lava ins Meer. Beim Abkühlen der glühenden Gesteinsmasse entstanden bizarre Felsformationen, die später als Jusangjeollidae-Vulkansteinsäulen bekannt wurden. Die sechseckige Form der Klippen wirkt wie von einem Bildhauer gemeißelt. Die beeindruckenden Naturwunder sind über Holzstege erreichbar und bilden einen ungewöhnlichen Kontrast zum azurblauen Wasser des wilden Ozeans.
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Gewaltige unterirdische Explosionen
Mit einem Durchmesser von 500 Metern gehört der Vulkankrater Sangumburi zu den größten seiner Art. Die ungewöhnliche Kraterlandschaft entstand durch unterirdische Eruptionen. Das Betreten des Kraterbodens ist nicht möglich, allerdings entschlüsselt der Blick von oben ein wahres Wunder der Natur. Im Krater gedeiht eine außerordentlich vielfältige Vegetation, die aus mehr als 400 alpinen und subtropischen Pflanzenarten besteht.
Die Kraft der Eruption
Die Insel Jeju ist für ihre zahlreichen Vulkane bekannt. Unterwasserausbrüche spielten bei der Entstehung des Tuffkegels Seongsan Ilchulbong (UNESCO-Weltnaturerbe) eine entscheidende Rolle. Als glühend heiße Lava auf kühles Meereswasser traf, bildete sich ein riesiger Vulkankegel. Der Seongsan Ilchulbong ist eine geologische Rarität, die es in dieser Form und Größe an keinem anderen Ort der Welt gibt.
Dorfleben auf einer Vulkaninsel
Starker Gemeinschaftssinn, tief verwurzeltes Brauchtum und harte Arbeit prägen den Alltag in den ländlichen Gegenden Südkoreas. Beim Besuch eines traditionellen Inseldorfs bekommen wir einen Eindruck von der spartanischen Lebensweise der Landbevölkerung. Oftmals unterscheidet sich der bescheidene Lebensstil in den Inseldörfern nicht wesentlich von den Lebensgewohnheiten während der Jeju-Epoche.
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Foto: Tawatchai Prakobkit
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Foto: Nikolay Antonov
Geheimnisse des antiken Gaya-Reichs
In der Antike prägte das Reich der Gaya die Region im Süden Koreas. Eine einzigartige Kulturausstellung aus der Gaya-Zeit beschäftigt sich mit der für Gaya typischen hochentwickelten Eisenverarbeitung. Das Gaya-Reich verfügte über wichtige Handelsbeziehungen zu den Nachbarländern, was sich besonders in der sehr dekorativen Keramikkunst widerspiegelt.
Bambuswälder und Tempelanlagen
Bambus war schon in der Antike als nachhaltiger Rohstoff bekannt. Die Gräser, die eine außerordentliche Wuchskraft aufweisen, sind heute noch das bevorzugte Material zur Herstellung von Körben, Möbelstücken und Musikinstrumenten. Mit einer Fläche von 520.000 Quadratmetern ist der Ahopsan-Bambuswald riesig. Das einzigartige Naturreservat ist im Familienbesitz und regelmäßig Drehort koreanischer Filme.
Der Tempel der barmherzigen Meeresgöttin
Die Meeresgöttin der Barmherzigkeit, Gwaneum genannt, wird in Südkorea vor allem von Küstenbewohnern, Seeleuten und Fischern als Schutzpatronin verehrt. Der glücksbringenden Gottheit ist der Haedong-Yonggungsa-Tempel gewidmet. Die Tempelanlage wurde daher nahe einer Felsklippe direkt am Meer erbaut. Sanftes Meeresrauschen und eine frische Brise ersetzen die sonst in buddhistischen Tempeln übliche traditionelle Stille und sorgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
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Foto: Nikolay Antonov
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Maritime Abenteuer
Südkoreas größte Hafenstadt verbindet urbanes Leben mit einer reizvollen Küstenlandschaft. Die Freizeit in Busan kann zum Baden an traumhaften Stränden, Spaziergängen in Naturparks wie dem Taejongdae Park oder für einen Einkaufsbummel genutzt werden. In den Abendstunden begeben wir uns an Bord und genießen eine wunderschöne Bootsfahrt mit Nachtansicht des Haeunde- und Gwangalli-Strandes. Dabei erleben wir die Großstadt am Meer von einer ganz anderen Perspektive, blicken auf das stimmungsvoll beleuchtete Häusermeer und die Felsenküste, die diese Stadt umgibt.
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Foto: Pongpol Wathakul
Foto: Tan Kian Yong
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Fischfang und Meeresfrüchte
Lautstark bieten die Händler auf dem Jagalchi-Fischmarkt ihren Fischfang zum Verkauf an. Der größte maritime Markt Südkoreas bietet eine enorme Auswahl silbrig glänzender Degenfische, Aale, Rochen, Tintenfische und Muscheln an. In der siebenstöckigen Markthalle und an den Straßenständen im Freien locken leckere Fisch-Spezialitäten.
Der beste Blick über die Hafenstadt
Die Lotte-Kaufhauskette besitzt in Busan eine Niederlassung mit einer Besucherplattform. Von der 13. Stock gelegenen Aussichtsplattform des Lotte-Kaufhauses bietet sich ein spektakulärer 360-Grad-Panoramablick über den großen Hafen mit dem Fischmarkt und bis zur Küste, wo das tiefblaue Wasser des Japanischen Meeres schimmert.
Das Grab des königlichen Meeresdrachen
Im Meer begraben zu werden, war der Wunsch eines bedeutenden Monarchen. Nahe der Stadt Gyeongju befindet sich das Unterwassergrab von König Munmu. Dem 30. Herrscher der Silla-Dynastie gelang es, die drei Königreiche Koreas zu einem mächtigen Reich zu vereinen. Auch nach seinem Tod wollte Munmu sein Volk beschützen. Er ließ sich deshalb in Meeresnähe begraben, um als Meeresdrache wiedergeboren zu werden und Angriffe abzuwehren.
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Steinerne Buddha-Verehrung
Die künstlich angelegte Seokguram-Grotte spiegelt das Weltbild und die Religiosität des Silla-Königreichs wider. Die Wände der Haupthalle weisen außergewöhnliche Steinreliefs auf. Die hervorragend gearbeiteten Skulpturen stellen Erleuchtungswesen (Bodhisattvas), Arhats (Jünger) sowie lokale Schutzgottheiten dar. Der bedeutendste, dem Buddha gewidmete Tempel in Südkorea ist die Bulguksa-Tempelanlage (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Gebetsstätte ist architektonisch eine wahre Meisterleistung und ein sichtbares Beispiel außerordentlicher Kunstfertigkeit versierter Handwerker im Silla-Königreich.
Ein Blick zu den Sternen
Historische Aufzeichnungen beweisen, dass in Südkorea schon seit Jahrtausenden Astronomie betrieben wird. Bei einem Fahrradausflug zur Sternwarte Cheomseongdae besuchen wir das älteste Observatorium in Ostasien. Der imposante, flaschenförmige Steinturm (UNESCO-Weltkulturerbe) wurde aus 365 Granitsteinen erbaut, die alle Tage eines Jahres symbolisieren sollen.
Das Gewässer der Silla-Herrscher
Das sanfte Plätschern des Wassers im Anapji-Teich sorgt für entspannende Momente. Die künstliche Teichanlage wurde auf Wunsch des Silla-Herrschers Munmu angelegt und diente dem Adel und Staatsgästen des Silla-Königsreichs als privater Rückzugsort. Die bei Restaurierungsarbeiten in ehemaligen Pavillons am Teichufer gefundenen Bronzefiguren, Schmuckstücke und Krüge sind mittlerweile im Nationalmuseum von Gyeongju zu sehen. Das bedeutendste Archäologiemuseum Südkoreas widmet sich der Erforschung der Geschichte des Silla-Reiches und besitzt eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung an Relikten aus dieser Epoche.
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Foto: Ongchangwei
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Foto: Ongchangwei
Foto: Norman Fuessler
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Üppiges Grün und schroffe Felsen
Bergige Landschaften und unberührte Natur prägen den Nationalpark Gayasan. Das 76 Quadratkilometer große Naturreservat westlich der Großstadt Daegu ist für seinen Naturreichtum bekannt. Anspruchsvolle Wanderstrecken führen zum Zwillingsgipfel des Gayasan-Bergs, der zwei Bergspitzen, den 1.430 Meter hohen Sangwangbong und den 1.433 Meter hohen Chulbulbong aufweist. Auch der für seine buddhistischen Schriften und geschnitzten Holzdruckplatten berühmte Haeinsa-Tempel befindet sich im Gayasan-Nationalpark.
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Fünf Königspaläste einer machtvollen Dynastie
Der „Palast der blühenden Tugend“, besser bekannt als Changdeok-Palast (UNESCO-Weltkulturerbe) repräsentiert die perfekte Harmonie zwischen prachtvoller Palastarchitekur und der Natur. Die Changdeok-Palastanlage ist eine von fünf Königspalästen, die von den Herrschern der Joseon-Dynastie in der Hauptstadt Südkoreas erbaut wurden. Obwohl der Palast während zahlreicher Kriege oft zerstört wurde, konnten die einzelnen Gebäude größtenteils originalgetreu restauriert werden und vermitteln einen Eindruck vom Prunk vergangener Tage.
Ein verborgener Garten als königliche Rückzugsoase
Zum Changdeok-Palast gehört der geheime Garten Huwon, der als privater Erholungsort für die Königsfamilie angelegt wurde. Inmitten der gepflegten Gartenlandschaft glitzern einige wunderschöne Lotusteiche, während jahrhundertealte Bäume Schatten spenden.
Stadtviertel der Künstler und Handwerker
Kunst und Handwerk besitzen traditionell in Südkorea eine große Bedeutung. Handgefertigte Möbelstücke, Gemälder einheimischer Maler, wertvolle Antiquitäten und moderne Kunst findet man in den Läden im Kunst- und Antiquitätenviertel Insadong. Der Stadtbezirk gilt als kultureller Mittelpunkt der Hauptstadt. Traditionelle Teehäuser, Straßenkünstler und Hanbok-Läden prägen das Stadtbild.
Das Wissen der Ahnen bewahren
Ihren Vorfahren gedenken die Koreaner beim Gebet im Tempel oder an einem Schrein. Der älteste, noch erhaltene königliche Ahnenschrein Jongmyo (UNESCO-Weltkulturerbe) stammt aus der Joseon-Epoche. Einst fanden dort Trauerfeiern und Gedenkzeremonien für verstorbene Herrscher statt. Auch heutzutage ist der Jongmyo-Ahnenschrein häufig Schauplatz traditioneller Ahnenrituale.
Kulinarischer Hotspot köstlicher Spezialitäten
Die Essensgewohnheiten eines Landes erkundet man am besten auf einem Wochenmarkt. Der älteste ist der Gwangjang-Markt, der sich durch sein umfangreiches Warenangebot auszeichnet. Der Straßenmarkt in Gwangjang gilt als kulinarisches Zentrum der Hauptstadt. Süße, scharfe, herzhafte und frittierte Spezialitäten werden in den Garküchen frisch zubereitet, während kleine Geschäfte traditionelle Hanbok-Kleidung anbieten.
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Foto: Panya Khamtuy
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Stadtpalast der Glückseligkeit
Der Gyeongbok-Palast wird auch „Palast der strahlenden Glückseligkeit“ genannt. Die aufwendig gestaltete und verschwenderisch dekorierte Palastanlage ist die größte der fünf Königspaläste und diente lange als Hauptresidenz des Herrschers. In traditioneller Holzbauweise erbaut und mit kunstvoll bemalten Dächern bestückt, bilden die Palastgebäude eine majestätische Kulisse.
Das Leben im alten Korea
Einem Freilichtmuseum royaler Lebensweise gleicht der dem Palast angeschlossene Außenbereich des Volkskundemuseums. Hier wurde dem alten Korea ein architektonisches Denkmal gesetzt. Mit Liebe zum Detail rekonstruierte Wohnhäuser, Steinpagoden und öffentliche Badehäuser vermitteln einen authentischen Einblick in das Leben der Menschen zu Königszeiten.
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Foto: Richie Chan
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Nationales Geschichtsgedächtnis
Das Nationalmuseum in der Hauptstadt Seoul verkörpert das zentrale Gedächtnis eines ganzen Landes. Die historisch bedeutende Sammlung umfasst Artefakte, die bis in die weitgehend unerforschte Steinzeit datieren. Zum Kulturschatz des nationalen Museums zählen mehr als 220.000 Objekte, die aus verschiedenen Epochen stammen. Die in Glasvitrinen aufbewahrten Goldkronen der Silla-Könige sind von unschätzbarem Wert. Das jadegrüne Seladon-Porzellan wurde während der Goryeo-Dynastie bei Staatsbanketten und anderen festlichen Anlässen verwendet.
Frieden für alle
Die jüngste Geschichte Koreas ist durch Konflikte und Auseinandersetzungen geprägt. Der Wunsch nach dauerhaftem Frieden verbindet die in Südkorea lebenden Menschen mit ihren Landsleuten im Norden der Halbinsel. Am Panmunjeom-Waffenstillstandsort wurde 1953 ein Abkommen unterzeichnet, welches das Kampfgeschehen beenden sollte. Ein offizieller Friedensvertrag existiert jedoch bis heute nicht. Der entmilitarisierte Bereich in Panmunjeom verdeutlich wie kein anderer Ort die Bedeutung eines friedlichen Miteinanders und der Völkerverständigung.
Beste Aussichten über Seoul
Eigentlich war der N Seoul Tower als Sendemast und Telekommunikationsturm geplant. Der ideale Standort auf einem Berggipfel und die markante Höhe von 236 Metern verschafften dem N-Seoul-Turm eine zweite Funktion als Aussichtsturm. Von der obersten Plattform bietet sich der beste Panoramablick über den grünen Namsan-Park, die Stadt Seoul mit ihrer Skyline und ihre idyllische Umgebung. Im Turminneren befinden sich mehrere Cafés und Restaurants (eines davon ist ein Drehrestaurant). Bei Sonnenuntergang soll die Sicht am schönsten sein, weshalb sich die Abenddämmerung für einen Besuch des N Seoul Towers anbietet.
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Unsere gemeinsame Südkorea Reise endet und wir treten den Rückflug nach Zürich oder Frankfurt an. An die faszinierenden Eindrücke, die wir während der Südkorea Gruppenreise erfahren haben, werden wir uns ebenso gern erinnern wie an die gastfreundlichen Menschen dieses außergewöhnlichen Landes.
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Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Seoul. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.
Inlandsflüge Busan – Jeju und Jeju – Gangju inklusive
Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschen oder schweizerischen Koreaexperten der BCT-Touristik. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Korea bis zum letzten Reisetag.
Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstücks. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Seoul, Gangneung, Danyang, Gyeongju, Busan, Jeju, und Gwangju.
7 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf Banchan, Bulgogi, Jokbal u.v.m.
Eine Übernachtung in einem traditionellen Hanok-Haus in Gongju ist inkludiert.
Gyeongbok-Palast, Hwaseong-Festung, N Seoul Tower, Meerestempel Haedong Yonggungsa, Seokguram-Grotte, Anapji-Teich, Jagalchi-Fischmarkt, traditionelles Dorf Songeup, Nationalmuseum von Gongju, Magoksa-Tempel und vieles mehr.
Nationalpark Seoraksan, Fahrradtour in Gyeongju, Schiffrundfahrt am Haeundae-Strand, Songdo-Meeresseilbahn, Tuffkegel Seongsan Ilchulbong, Vulkankrater Sangumburi und mehr.
Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Alle Transfers mit Bus oder U-Bahn sind inklusive. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.
Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Foto: Chi Chiu Chan
Foto: Tawatchai Prakobkit
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