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Foto: Jesse Kraft

Rundreise Nordperu Intensiv

24 Tage · Hochkulturen & Natur Nordperus

Foto: Gabor Kovacs

Pyramide des Mondes und Ritualstätten bei Trujillo

Zentrum der Moche-Kultur

Foto: Byelikova

Nationalpark Huascarán

Atemberaubende Natur der Westkordillere

Foto: Sl Photography

Königsgräber von Sipán

Reich ausgestattete Ruhestätte eines Moche-Königs oder Priesters

Foto: Roussien

Verlorene Festungsstadt Kuelap

Das Machu Picchu des Nordens

Reiseroute
Reise

Highlights der Reise:

  • Lima – Koloniale Altstadt & Museum der präkolumbianischen Geschichte
  • Sechín – geheimnisvolle Tempelanlage mit Steinreliefs & archäologisches Museum Max-Uhle
  • Chiclayo – traditionelle Medizin der Anden & Königsgräber von Sípan
  • Túcume – präkolumbianische Pyramiden & Huaca Larga
  • Iquitos – „Eisenhaus“ von Gustave Eiffel & Tor zum Amazonasgebiet

24 Tage Rundreise Nordperu Intensiv – Hochkulturen & Natur Nordperus

Diese Studienreise durch den Norden von Peru führt uns zu den historischen Stätten der Moche-Kultur, lässt uns in die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt eintauchen und zeigt auch, wie das Leben der Einheimischen heute ist. Wir begeben uns gemeinsam auf eine intensive Reise durch die verschiedenen Landstriche Nordperus und lernen dabei Land, Leute und Geschichte hautnah kennen.


Programm

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Foto: Carsten Kienitz

Ihre Reise beginnt am Samstag am Flughafen in Zürich oder Frankfurt. Von dort fliegen Sie zunächst nach Amsterdam, wo Sie in Ihren Anschlussflug nach Lima, der Hauptstadt Perus, umsteigen.

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Foto: Brian Lerich

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Foto: Leonid Andronov

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Foto: Saiko3p

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Foto: Javarman

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Foto: Brian Lerich

Die Plaza Mayor, auch als Plaza de Armas bekannt, ist das Zentrum der Altstadt und der Ort, an dem die Geschichte Limas besonders deutlich spürbar wird. Hier gründete Francisco Pizarro im Jahr 1535 die Stadt, und bis heute prägen prächtige Bauwerke das Bild dieses geschichtsträchtigen Platzes.

Die Kathedrale mit ihrer kunstvollen Fassade und den imposanten Türmen dominiert das Stadtbild. Der Präsidentenpalast mit seinen eleganten Balkonen verleiht der Plaza eine immense Würde. Das Rathaus und der erzbischöfliche Palast mit ihren Elementen aus dem Kolonialstil vervollständigen das architektonische Ensemble.

Kloster San Francisco in Lima: ein Labyrinth aus Geschichte
Das Kloster San Francisco ist eines der berühmtesten Bauwerke Limas. Seit dem 17. Jahrhundert dient es als spirituelles Zentrum und verzaubert seine Besucher mit seiner prächtigen Barockfassade und kunstvollen Deckengemälden.

Unter dem Areal befinden sich weitläufige Katakomben, in denen unzählige Gebeine lagern und ein geheimnisvolles Flair verbreiten. Die imposante Bibliothek mit uralten Büchern und kunstvollen Holzbalkonen erinnert an vergangene Epochen. Ein Besuch entführt Sie in die koloniale Vergangenheit und lässt Sie Geschichte hautnah erleben.

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Foto: Danflcreative

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Foto: Vladislav Jirousek

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Foto: Renan Greinert

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Foto: Renan Greinert

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Foto: Richard Moody

Ihre Reise durch Nordperu beginnt in Caral, einer der ältesten Städte Amerikas. Sie erzählt die Geschichte einer Hochkultur, die vor über 5.000 Jahren blühte. Die weitläufige Anlage liegt inmitten einer kargen Wüstenlandschaft und zeugt von einer Gesellschaft, die bereits komplexe Bauwerke schuf und soziale Strukturen kannte.

Die Ruinen bestehen aus Pyramiden, zeremoniellen Plätzen und Wohnbereichen, die ein tiefes Verständnis für Architektur und Stadtplanung widerspiegeln. Besonders faszinierend ist die Akustik auf den kreisförmigen Versammlungsplätzen, die auf durchdachte Bauweisen hindeutet.

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Foto: Jesse Kraft

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Foto: Maria Luisa Lopez Estivill

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Foto: Marktucan

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Foto: Manuel Cabrera

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Foto: Luis Antonio Rosendo

Tief in den Anden verborgen, gehört Chavín de Huántar zu den überragenden archäologischen Stätten Perus. Die zerklüfteten Tempelruinen stammen aus einer Zeit um 1.500 v. Chr. und waren einst ein bedeutendes religiöses Zentrum.

Gewaltige Steinskulpturen mit geheimnisvollen Gravuren, schmale, unterirdische Gänge und das berühmte Lanzón-Monument verleihen der Stätte eine fast mythische Atmosphäre. Die kunstvoll bearbeiteten Wände erzählen von einer Kultur, die komplexe Rituale und spirituelle Zeremonien zelebrierte.

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Foto: Renan Greinert

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Foto: Elias Camayo

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Foto: Kevin Wells

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Foto: Coconutdreams

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Foto: Vitmark

Der Nationalpark Huascarán zieht mit seinen schneebedeckten Gipfeln, tiefen Tälern und türkisblauen Gletscherseen vor allem Naturfreunde in seinen Bann. Eingebettet in diese atemberaubende Landschaft liegt der Llanganuco-See, dessen kristallklarem Wasser sich die umliegenden Berge spiegeln.

Dichte Polylepis-Wälder und eine einzigartige Flora und Fauna machen den Park zu einem Paradies für Naturliebhaber. Kondore kreisen über den Gipfeln, während Wanderer die spektakulären Aussichten genießen. Die unberührte Natur strahlt eine fast meditative Ruhe aus.

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Foto: Nawrob

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Foto: Nawrob

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Nawrob

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Foto: Luis Antonio Rosendo

An diesem Tag steht die Fahrt von Huaraz nach Casma an. Dabei besuchen Sie die Tempelanlage Sechín und das archäologische Max-Uhle-Museum. Danach geht es weiter nach Trujillo.

Die geheimnisvolle Tempelanlage Sechín überrascht mit kunstvollen Reliefs, die blutige Rituale und kriegerische Szenen darstellen. Diese über 3.000 Jahre alten Steinskulpturen geben Einblicke in eine längst vergangene Zivilisation.

Die monumentalen Steinmauern und die kunstvoll gemeißelten Figuren lassen erahnen, welche Bedeutung dieser Ort einst für religiöse und gesellschaftliche Zeremonien hatte. Die Atmosphäre wird gern als mystisch beschrieben. Bei dieser Sehenswürdigkeit handelt es sich praktisch um ein Fenster in eine Zeit, die bis heute Fragen aufwirft.

Max-Uhle-Museum in Casma: Archäologie zum Anfassen
Das Max-Uhle-Museum in Casma widmet sich den frühen Kulturen Perus und bietet ungewöhnliche Einblicke in deren Lebensweisen. Es ist nach dem deutschen Archäologen Max Uhle benannt, der entscheidende Entdeckungen zur Geschichte Perus machte.

Keramiken, Textilien und Fundstücke aus verschiedenen Epochen erzählen von der Raffinesse und dem handwerklichen Geschick der alten Zivilisationen. Exzeptionelle Beispiele dafür sind die filigranen Webarbeiten und rituellen Gegenstände, die eine lebendige Verbindung zur Vergangenheit schaffen.

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Foto: Gabor Kovacs

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Foto: Michael Zysman

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Foto: Bluesunphoto

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Foto: Diego Grandi

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Foto: Diego Grandi

Auf dem Programm stehen die Besichtigung des Mondtempels und die Fahrt nach Chan Chan, der größten aus Lehmziegeln errichteten Stadt der Welt. Nachmittags genießen Sie einen Spaziergang am Strand in Huanchaco.

Der Mondtempel, ein Relikt der Moche-Zivilisation, erhebt sich majestätisch am Fuße eines Hügels nahe Trujillo. Die majestätische Tempelanlage diente einst als religiöses und politisches Zentrum der Moche-Kultur und ist reich an kunstvollen Wandmalereien und rituellen Stätten.

Besucher werden von den lebhaften, jahrtausendealten Fresken in den Bann gezogen, die Szenen aus Zeremonien und Mythen erzählen. Die massiven, über Jahrhunderte gewachsenen Lehmziegelwände verleihen dem Ort eine archaische Atmosphäre.

Chan Chan – die größte Lehmziegelstadt der Welt
Chan Chan, einst die glanzvolle Hauptstadt des Chimú-Reiches, erstreckt sich über eine riesige Fläche und fasziniert mit labyrinthartigen Strukturen und kunstvoll verzierten Wänden. Die Stadt wurde aus Millionen von Lehmziegeln errichtet und begeistert bis heute mit ihrer ausgeklügelten Architektur.

Filigrane Reliefs mit Abbildungen von Meerestieren und mystischen Symbolen schmücken die Mauern der Paläste und Tempel. Die trockene Küstenlandschaft verstärkt das Gefühl, in eine untergegangene Welt einzutauchen, in der einst eine hochentwickelte Gesellschaft lebte.

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Luis Antonio Rosendo

Der El-Brujo-Komplex, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten der Moche-Kultur, thront auf einer Anhöhe mit Blick auf den Pazifik. Diese Anlage war Schauplatz ritueller Opferungen und beherbergt kunstvoll verzierte Pyramiden.

Herausragend sind die detailreichen Wandreliefs, die Szenen aus dem spirituellen Leben der Moche darstellen. Die monumentale Anlage vermittelt ein Gefühl von Ehrfurcht und gibt tiefe Einblicke in die komplexe Glaubenswelt dieser frühen Zivilisation.

Die geheimnisvolle Lady von Cao
Im Cao-Museum werden die sensationellen Funde rund um die Moche-Herrscherin „Lady von Cao“ präsentiert, deren Grabstätte in der nahegelegenen Huaca Cao Viejo entdeckt wurde. Die gut erhaltene Mumie wurde mit wertvollen Grabbeigaben bestattet und zeigt faszinierende Tätowierungen.

Goldene Schmuckstücke, kunstvoll verzierte Keramiken und Waffen erzählen die Geschichte einer mächtigen Anführerin. Der Blick auf die filigranen Tätowierungen und prunkvollen Insignien vermittelt eine greifbare Vorstellung von der sozialen Ordnung der Moche-Kultur.

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Foto: Michael Zysman

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Foto: Padchas

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Foto: Marktucan

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Foto: Sl Photography

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Foto: Marktucan

Auf dem Hexen- und Kräutermarkt von Chiclayo tauchen Sie ein in eine mystische Welt voller traditioneller Heilkunst und Schamanismus. Händler bieten getrocknete Kräuter, geheimnisvolle Amulette und Elixiere an, die seit Generationen für Heilrituale verwendet werden.

Der intensive Duft von Kräutern und Räucherwerk liegt in der Luft, während Schamanen spirituelle Reinigungen anbieten. Wer sich für die traditionelle Medizin der Anden interessiert, stößt dort auf spektakuläre Einblicke in jahrhundertealte Rituale und Glaubensvorstellungen.

Huaca Rajada – das Grab des Herrn von Sipán
Huaca Rajada ist die berühmte Fundstätte des Herrschers von Sipán, einer der spektakulärsten archäologischen Entdeckungen Südamerikas. Die imposanten Lehmziegelpyramiden bergen reich verzierte Grabkammern mit wertvollen Schätzen.

Goldene Masken, fein gearbeitete Schmuckstücke und kunstvolle Keramiken zeugen vom Reichtum und der Macht der Moche-Elite. Die Grabstätte offenbart Zeugnisse einer Hochkultur, die eine ausgefeilte Handwerkskunst beherrschte und komplexe religiöse Riten vollzog.

Königsgräber von Sipán: Jahrtausende alt, aber unberührt
Der Herr von Sipán (El Señor de Sipán) war einer der mächtigsten Herrscher der Moche-Kultur, die von 100 bis 800 regierte. Der Archäologe Walter Alva entdeckte 1987 sein Jahrtausende altes Grab. Die Grabkammer ist aufwendig mit Gold und Silber verziert. Forscher fanden auch Überreste von Tieren, Frauen und sogar Kindern, die für den Herrn von Sipán geopfert und mit ihm begraben wurden. Die Ausgrabung war etwas ganz Besonderes: Zum ersten Mal wurde ein Grab eines antiken peruanischen Herrschers entdeckt, das komplett intakt und unversehrt war. Sie sehen es im Museum der Königsgräber von Sipán, in dem die archäologischen Funde ausgestellt sind.

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Foto: Joan Egert

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Foto: Joan Egert

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Foto: Luis Antonio Rosendo

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Foto: Joan Edgert

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Foto: Jinfeng Zhang

Mitten in einer markant-skurrilen Trockenwaldlandschaft erhebt sich der archäologische Komplex von Pomac, ein Ort voller Geheimnisse. Die monumentalen Pyramiden aus Lehmziegeln wurden von der Sican-Kultur erbaut und zeugen von einer vergangenen Hochkultur.

Die Bauwerke wirken in der kargen Landschaft fast surreal. Wer sich auf diesen Ort einlässt, spürt die Magie vergangener Zeiten und entdeckt Spuren eines komplexen Gesellschaftssystems, das sich eng mit der Natur verbunden fühlte.

Sican-Museum in Ferreñafe: das goldene Erbe der Sican-Kultur
Im Sican-Museum taucht man ein in eine Zivilisation, die Gold und Metallverarbeitung zur Perfektion brachte. Sie offenbart die kunstvollen und teilweise hochfunktionalen Artefakte, die diese präkolumbische Ethnie hinterließ.

Für Aufmerksamkeit sorgen vor allem die kunstvoll geschmiedeten Kopfbedeckungen, Masken und Zeremonialmesser, die einst für rituelle Zwecke genutzt wurden. Die Exponate lassen erahnen, welche Bedeutung der Glaube und die Hierarchie innerhalb dieser geheimnisvollen Gesellschaft hatten.

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Foto: Padchas

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Foto: Padchas

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Foto: Betosantillan

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Foto: Betosantillan

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Foto: Alminaite

Diese historische Stätte besteht aus rund 260 Pyramiden aus vorkolumbianischer Zeit. Sie wurden nach Aussagen der Archäologen 1100 vom Volk der Sicán vermutlich für religiöse Rituale erbaut. Die 26 großen Pyramiden sind allerdings keine Pyramiden im eigentlichen Sinn, sondern genau genommen Tempelberge. Besonders beeindruckend ist Huaca Larga. Diese Pyramide ist heute noch 30 Meter hoch und mit einer Größe von 700 mal 280 Metern um einiges größer als die berühmte Cheops-Pyramide in Ägypten, die lediglich 230 mal 230 Meter misst. Die Pyramiden von Túcume wurden ausschließlich aus Lehmziegeln erbaut und sind daher sehr witterungsanfällig. Starker Wind und heftige Regenfälle lassen sie buchstäblich zerbröckeln. Viele Wandmalereien sind mittlerweile nicht mehr sichtbar.

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Foto: Peter Bocklandt

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Foto: Luis Alberto Pena Ramos

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Foto: Cesar Gavidia

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Christian Offenberg

Der Gocta-Wasserfall gehört mit seinen 771 Metern Fallhöhe zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Er wurde erst 2002 vom deutschen Entwicklungshelfer Stefan Ziemendorff entdeckt. Der Gocta ist ein ganzjähriger Wasserfall, obwohl die Wassermenge stark von der Jahreszeit und den Regenfällen abhängt. In der Trockenzeit zwischen Mai und September gibt es sehr viel weniger Wasser als in der Regenzeit von Oktober bis April. In dieser Zeit kann das Wasservolumen kurzfristig auch sehr stark ansteigen. Eine fünf- bis sechsstündige Wanderung führt durch den bezaubernden Nebelwald an 22 weiteren Wasserfällen vorbei bis zum Gocta. Das natürliche Schwimmbecken am Fuß des Wasserfalls lädt zu einem erfrischenden Bad inmitten einer spektakulären Landschaft ein.

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Foto: Hackman

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Christian Offenberg

Die sieben Sarkophage von Karajía stammen aus den 1460er-Jahren, also aus einer Zeit kurz vor der Eroberung der Region durch die Inkas. Nur den Ranghöchsten des Chachapoya-Volkes blieb die Ehre vorbehalten, so bestattet zu werden. Jeder Sarkophag enthält eine Mumie in Hockstellung, die bis heute alle sehr gut erhalten sind. Forscher glauben, dass in einem von ihnen der höchste Priester von Kuelap begraben ist. Wie die aus Stroh und Lehm gefertigten und über zwei Meter großen Sarkophage auf den 20 Meter hohen Felsvorsprung gebracht wurden, ist bis heute ungeklärt. Die Sarkophage wurden zwar bereits 1791 zum ersten Mal schriftlich erwähnt, aber erst 1985 vom deutsch-peruanischen Archäologen Federico Kauffmann Doig entdeckt. Im Dorf Karajía sind einige Fundstücke, zum Beispiel eine Mumie oder der Kopfteil eines Sarkophags, zu bewundern.

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Foto: Yeolka

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Foto: Shinylion

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Foto: Rafal Cichawa

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Foto: Foto Peter

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Foto: Jesse Kraft

Das Volk der Chachapoyas, die von 900 bis 1400 lebten, erbaute Kuelap als Festungsanlage auf über 3.100 Metern Seehöhe in den mystischen Bergnebelwäldern im Norden Perus. Die Festung wurde erst 1843 wiederentdeckt. Mit seinen 21 Meter hohen Kalksteinwänden ist es das größte Bauwerk Südamerikas. Die Chachapoyas waren ein stolzes, kriegerisches Volk. Selbst den mächtigen Inkas gelang es erst 1475, die Kuelap einzunehmen. Obwohl die Festung größer und älter ist als das berühmte Machu Picchu, ist sie weitaus weniger bekannt. Massentourismus gibt es hier nicht. Die Anlage ist ruhiger, ursprünglicher und rauer als die Inka-Stadt.

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Foto: Audioboxeir

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Foto: Audioboxeir

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Christian Offenberg

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Foto: Audioboxeir

Der aus dem 14. Jahrhundert stammende Grabkomplex der Chachapoyas liegt spektakulär inmitten einer schroffen Kalksteinwand auf 2.800 Metern Seehöhe. Was aus der Ferne aussieht wie kleine Häuser, sind in Wirklichkeit aus Lehmziegeln und Steinen gebaute Gräber. Mehrere Grabmale stehen zusammen und formen so kleine „Dörfer“. Viele Grabhäuser sind mit Wandmalereien in Erdtönen verziert und zeigen Menschen, Kreise oder Katzen. Die Häuser sind nur rund einen Meter hoch. Bei ihrer Entdeckung waren sie – und sind sie heute noch – in sehr gutem Zustand. Allerdings wurden die in ihnen begrabenen Mumien entweder von Tieren gefressen oder geplündert.

Mumienmuseum Centro Mallqui: schaurig schön
Das im Jahr 2000 eröffnete Mumienmuseum beherbergt rund 200 Mumien vom Volk der Chachapoyas. Auch ihre Grabbeigaben können hier bestaunt werden. Die hier gezeigten Mumien wurden erst 1997 an einem kleinen mysteriösen See entdeckt und hierhergebracht. Ansonsten wären sie vermutlich von Plünderern oder Vandalen gestohlen oder zerstört worden. Die Mumien sitzen im traditionellen Fötus-Sitz mit angezogenen Knien und ihre für die Ewigkeit konservierten Gesichtsausdrücke erzeugen eine schaurige Stimmung. Ein Spaziergang durch das Museum lässt zweifellos ein gewisses Gänsehautgefühl aufkommen.

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Foto: Ibrester

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Foto: Ibrester

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Foto: Luis Alberto Pena Ramos

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Foto: Gino Santa Maria Shutterfree Llc

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Foto: Ibrester

Heute steht ein langer Reisetag auf einer der spektakulärsten Routen von Peru bevor. Auf dem Weg nach Cajamarca überqueren wir zwei Kordilleren und erleben verschiedene Habitate vom Hochnebelwald über die Subtropen bis zu den landwirtschaftlichen Nutzflächen bei Cajamarca.

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Foto: Jesse Kraft

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Foto: Ibrester

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Foto: Ibrester

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Foto: Matyas Rehak

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Foto: Martin Schneiter

Hier, im Cuarto del Rescate, fand das mächtige Inka-Imperium sein jähes Ende, denn hier wurde 1532 der Inka-Herrscher Atahualpa nach Ankunft der Spanier gefangen genommen und schließlich hingerichtet. Zwar hatte Atahualpa einen großen Betrag an Gold- und Silbermünzen als Lösegeld bezahlt, doch Francisco Pizarro erkannte, dass er und seine spanischen Truppen keine Chance gegen die starken Inkas hatten. Daher ließ er Atahualpa nach einem Scheinprozess hinrichten. Mit dem Tod des Herrschers 1533 endete das Reich der Inkas. Im Cuarto del Rescate wurde Atahualpa bis zu seinem Tod gefangen gehalten. Bis heute ist die rote Linie sichtbar, die die ursprüngliche Deckenhöhe markiert. Bis zu dieser Linie füllte Atahualpa gemäß seinem Versprechen den Raum mit Goldmünzen für seine Lösegeldzahlung.

Ventanillas de Otuzco: die Stadt der Toten
Ventanillas de Otuzco ist eine 600 Jahre alte Totenstadt aus der Kultur der Cajamarca, die über eine Zeitspanne von rund 2000 Jahren noch vor den Inkas lebten. Übersetzt heißt diese archäologisch bedeutsame Stätte „die kleinen Fenster“. Die 337 Fenster sind spektakulär aus den Klippen herausgeschlagen, wobei jedes Fenster ein Grab darstellte. Die Gräber besitzen verschiedene Größen, sind aber alle rechteckig und haben glatte Innenwände. Obwohl die Ventanillas von den spanischen Eroberern geplündert und teilweise zerstört wurden, faszinieren sie noch heute und sind definitiv einen Besuch wert.

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Foto: Phsimonepitrolo Gmailcom

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Foto: Videobuzzing

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Foto: Danflcreative

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Foto: Weihua Liu

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Foto: Danflcreative

Wir fliegen zurück nach Lima und besuchen das 1926 gegründete Larco-Herrera-Museum in Perus Hauptstadt. Es zeigt 45.000 Exponate präkolumbianischer Kunst und deckt damit 4.000 Jahre Geschichte und zahlreiche Zivilisationen des Landes ab, darunter die Inkas und die Moche. Zahlreiche Keramiken, Schmuckstücke, Textilien und Skulpturen lassen sich hier bewundern. Das Gebäude selbst wurde auf den Überresten einer Pyramide aus dem siebenten Jahrhundert errichtet.

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Foto: Martyn Unsworth

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Foto: Sergey Strelkov

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Foto: Jenhuang99

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Foto: Agaliza

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Foto: Matyas Rehak

Der Tag beginnt mit dem Flug von Lima nach Iquitos. Nach dem Transfer zum Hafen folgt die Bootsfahrt zur Lodge mit Zwischenstopp auf der „Affeninsel“.

Das 1750 von Jesuiten im peruanischen Regenwald erbaute Iquitos ist eine entlegene, wirtschaftlich abgehängte und nur per Boot oder Flugzeug erreichbare Dschungelstadt. Die ursprünglich hier ansässigen Indios wurden um 1870 herum vom Kautschuk-Boom überrollt. Rund um die belebte Plaza de Armas finden sich Prunkvillen mit eindrucksvollen Mosaiken. Hier steht auch das berühmte „Eisenhaus“ von Gustave Eiffel, dem Erbauer des Pariser Eiffelturms.

Auf Ihrer ersten Regenwald-Bootsfahrt in Richtung Lodge erreichen Sie eine der liebenswertesten Attraktionen Perus: Monkey Island. In diesem Naturreservat für acht verschiedene Affenarten widmen sich engagierte Helfer unter anderem der Behandlung verletzter oder erkrankter Regenwaldtiere. Besonders spannend ist eine Bootstour durch das Areal. Flora und Fauna lassen sich so am eindrucksvollsten erfahren.

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Foto: Mirek1967

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Foto: Sergey Strelkov

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Foto: Martyn Unsworth

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Foto: Sergey Strelkov

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Foto: Christian Edelmann

Der Besuch bei einer der ältesten Dschungel-Ethnien des Amazonasgebiets ist ein Erlebnis für sich. Das Volk der Yaguas umfasst geschätzt 4.000 bis 6.000 Indios in ihren Lebensräumen Peru und Kolumbien. Neben Tanzvorführungen und der Beobachtung alltäglicher Tätigkeiten können die Besucher miterleben, wie Indios mit dem Blasrohr auf die Jagd gehen.

Nervenkitzel bietet ein Bootstrip zum Piranha-Fischen nahe Iquitos. Wer die Angelrute der Einheimischen nach den berühmt-berüchtigten Piranhas auswirft, sollte wegen der scharfen Zähne dieser Fische Vorsicht walten lassen. Die als gefräßig geltenden Schwarmfische können bis zu 15 Jahre alt werden. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht des Amazonas wichtig und sorgen dafür, dass keine Art überhandnimmt. Einzelne Piranhas riskieren es, selbst gefressen zu werden.

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Foto: Pixattitude

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Foto: Pixattitude

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Foto: Jenhuang99

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Foto: Pixattitude

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Foto: D Murr

Der Regenwald in Peru wird durch tropisches Klima, gewaltige Wassermengen und nahezu unzugängliche Gebiete geprägt. Nur Brasilien verfügt über größere Regenwaldgebiete. Die dicht bewachsene Dschungel-Landschaft Perus bietet eine einzigartige Fülle von Pflanzen- und Tierarten.

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Foto: Eduardo Huelin

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Foto: Boguslaw Chyla

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Foto: Katarzyna Druzbiak

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Foto: Dirk Ercken

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Foto: Pixattitude

Morgens schließen wir den Besuch am Amazonas mit einer Paddeltour ab. Nachmittags fahren wir mit dem Boot nach Iquitos. Dort folgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Lima.

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Foto: Atosan

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Foto: Kirill Neiezhmakov

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Foto: Brian Lerich

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Foto: Kirill Neiezhmakov

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Foto: Lucas Desimone

Morgens gibt es noch Gelegenheit für einen Spaziergang durch Lima. Je nach Fluggesellschaft fliegen Sie am Nachmittag oder Abend zurück nach Europa.

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Foto: Jarnogz

Ankunft in Europa und Flug zu Ihrem Heimatflughafen.

Leistungen

Erleben Sie Nordperu – Unser Reiseplan

Hinflug ab Zürich o. Frankfurt

Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt via Amsterdam oder Madrid nach Lima. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.

Qualifizierte Reiseleitung

Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschsprachigen qualifizierten Reiseleiter. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Lima bis zum letzten Reisetag.

Hotels

Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstück. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Lima, Huaraz, Trujillo, Chiclayo, Cocachimba/Gocta Lodge, Chachapoyas, Leymebamba, Cajamarca und in der Amazonas Lodge.

Einführung in die Küche Perus

9 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf Ceviche, Ají de Gallina, Pachamanca u.v.m. In der Amazonas Lodge erfolgt Vollpension.

Kulturelle Highlights & Besichtigungen

Altstadt von Lima, Mondtempel, Lehmziegelstadt Chan Chan, Königsgräber von Sipán, Túcume-Pyramiden, Festungsstadt Kuelap, Cuarto del Rescate, Larco-Herrera-Museum, Eisenhaus von Iquitos und vieles mehr.

Besondere Aktivitäten & Natur

Nationalpark Huascarán, Gocta-Wasserfall, Affeninsel, Piranha-Fischen, Paddeltour auf dem Amazonas und mehr.

Keine Extrakosten

Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Transfers

Alle Transfers und Fahrten sind inklusive. Die Überlandfahrten erfolgen in einem landestypischen Kleinbus. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.

Gut Informiert

Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.

Kleine Gruppen

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.

Termine & Preise

Termine 2025
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2552040Do, 6. Nov – Sa, 29. Nov 202524 TKL/IB5998 Euro freie Plätze
Termine 2026
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2652040Do, 5. Nov – Sa, 28. Nov 202624 TKL/IB5998 Euro freie Plätze
Termine 2025
Reise Nr. 2552040

Reisedatum: Do, 6. Nov – Sa, 29. Nov 2025

Dauer: 24 Tage

Flug: KL/IB

Reisepreis: 5998 Euro

Status: freie Plätze

Termine 2026
Reise Nr. 2652040

Reisedatum: Do, 5. Nov – Sa, 28. Nov 2026

Dauer: 24 Tage

Flug: KL/IB

Reisepreis: 5998 Euro

Status: freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag Teilnehmerzahl Hinweis
auf Anfrage Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen
Änderungen vorbehalten.

Information, Beratung & Anmeldung

Liebe Kunden.
Wenn Sie Fragen haben oder eine Reiseberatung wünschen, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Wichtige Hinweise

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